05.09.2016 ProHolz Bayern

Was Kühen an einem Stall aus Holz gefällt

Foto: Mathias Renert/proHolz

Holz ist der Bau-, Werk- und Energiestoff des 21. Jahrhunderts. Holzbauten sind „in“. Ein Trend, der im urbanen Bereich zum vermehrten Bauen mit Holz führt. Und in der Landwirtschaft? Bei landwirtschaftlichen Gebäuden in Bayern ist der Holzbauanteil die letzten Jahre leicht rückläufig und das obwohl Bauen mit Holz in der bayerischen Landwirtschaft eine lange Tradition hat und viele Höfe einen eigenen Wald bewirtschaften.


05.09.2016 ProHolz Bayern

„Jeden Tag ein Ei, im Holzstall auch mal zwei“

Foto: proHolz/Max Otto Zitzelsberger

Wenn sich Menschen dazu entschließen ein Holzhaus zu bauen, spielt oft auch der Wohlfühlfaktor eine große Rolle. Die Wärme und Behaglichkeit, die Holz ausstrahlt, ist für viele Bauherren ein entscheidender Faktor, der für diesen Baustoff steht. Ob Hühner diesen Wohlfühlfaktor ebenso schätzen, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Wohl aber lassen sich die Vorteile belegen, die für die Verwendung von Holz im landwirtschaftlichen Bauen sprechen.


30.08.2016 Karsten Lützow

Hamsterkäufe: Zu günstige Lebensmittel?

Infografik Supermarktcheck / Quelle: Netzsieger

Ressourcenschonend ist die Empfehlung der Bundesregierung, einen Katastrophenvorrat anzulegen, sicherlich nicht. Dass Nahrungsmittel in Deutschland mitunter zu günstig sind - und das auch zulasten der Umwelt gehen kann - ist ein offenes Geheimnis. Ein Supermarkt-Check zum Thema Hamsterkauf und seine Preise liefert nun Zahlen.[mehr]


24.08.2016 Karsten Lützow

Wie nachhaltig ist Carsharing wirklich?

Foto: Cecil Vedemil

Günstig, praktisch und umweltbewusst - Carsharing soll nicht nur Ressourcen einsparen, sondern auch in finanzieller Hinsicht viele Vorteile eröffnen. Was ist dran? Der Autovermieter Drivy hat dazu kürzlich ein paar Gedanken zusammengestellt.[mehr]


24.08.2016 Philipp Bücker

Bergader Alm – Location mit Kultpotenzial

Die Bergader Alm, Wahrzeichen der Bergader Privatkäserei und Drehort des aktuellen TV-Werbespots von Bergader Almkäse, entwickelt sich nach ihrer liebevollen Renovierung zu einem beliebten Ziel für Wanderer und zur begehrten Selfie-Kulisse für Bergader-Fans.


24.08.2016 Barbara Rigutto

Wegwerfen steht uns nicht

Foto: Wiederbelebt

Upcacling - auf deutsch einfach WIEDERBELEBT. So heißt das Start-Up der beiden jungen Modedesigner Sarah und Oguzhan aus Stuttgart. Sie produzieren junge, stilvolle Mode aus hochwertigen Restbeständen, die die herkömmliche Textilindustrie nicht mehr gewinnbringend verwenden kann.


18.08.2016 Norbert Suchanek

Brasiliens bittere Orangen

Foto: Henning Leweke/flickr (CC BY-SA 2.0)

Brasiliens Saftfabrikanten zahlen Zulieferern Dumpingpreise für ihre Früchte. Auf den Plantagen sind auch deshalb Sklaverei ähnliche Arbeitsverhältnisse keine Seltenheit. Der Saft von Orangen ist der meist getrunkene der Welt, seine Produktion ein Milliardengeschäft. Um Marktmacht wird hier mit harten Bandagen gekämpft.


17.08.2016 S. Lutz

Prinzip Upcycling: Aus alt mach neu

© Alexas_Fotos - pixabay.com

Auf Kunsthandwerkermärkten sind oftmals kreative Dinge aus alten Gebrauchsgegenständen zu sehen, bei denen sich so mancher denkt: Warum bin ich nicht auch auf diese Idee gekommen – bei mir ist das auf dem Müll gelandet.[mehr]


15.08.2016 Ralf Lokay

Biodruckfarben und Recyclingpapiere für die Umwelt

Foto: Pixabay CC/PublicDomain

„Öko“ und „Bio“ sind mittlerweile mehr als nur aktueller Trend: In sämtlichen deutschen Bundesländern kaufen und konsumieren immer mehr Menschen ökologisch, biologisch unbedenklich angebaute oder produzierte Lebensmittel oder Produkte – das ist erfreulich! Unsere Gesellschaft ist reif für Produkte und Dienstleistungen von Betrieben, die sich ihrer Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen bewusst sind und nachhaltig agieren.


11.08.2016 Norbert Suchanek

Brasiliens Aufforstung: Klimaschutz mit Monokultur

Foto: Norbert Suchanek

Eukalyptus aus dem Genlabor soll Regenwald und Klima retten. Wie eine ausgesuchte Elitetruppe stehen sie zu Tausenden in Reih und Glied. Exakt ausgerichtet und alle in derselben Größe. Eine uniforme, grüne Linie nach der anderen bis zum Horizont. Wer diese Ekalyptusforste als Wald bezeichnet, hat Wald noch nie gesehen.


10.08.2016 Lukas Nekher

Gewusst wie: Elektrogeräte richtig recyceln

Grafik: MeinTrendyHandy

Kaffeemaschinen, Handys, Rasierapparate oder Fernsehgeräte: Recyceln der Geräte macht Sinn. Das entlastet den Müllberg, der sich sonst immer höher auftürmt. Es spart wertvolle Rohstoffe und bewahrt die Umwelt vor großen Mengen gefährlicher Materialien, die Menschen krank machen, Gewässer oder Böden vergiften können.


09.08.2016 Michael Jahn

Autovermieter wollen umweltfreundliche Fahrzeuge

Foto: Pixabay CC/PublicDOmain

Die Zahl der Autos, die es aktuell auf der ganzen Welt gibt, wird auf 1,2 Milliarden geschätzt. Damit sind sie ein entscheidender Faktor, wenn es um den Klimawandel geht. Innovative Antriebe lassen lange auf sich warten, was zu großen Teilen an Lobbyisten liegt, welche für die so finanzstarke Branche eintreten.


05.08.2016 Kerstin Hermann

Nachhaltiger Kakao (CCE)

Urheber: dima_pics / @Fotolia.com

Wenn die meisten Menschen den Begriff Kakao hören, dann denken sie beinahe automatisch an Trinkschokolade und allerhand andere süße Naschereien. Dass all diese Süßwaren aus der Kakaobohne hergestellt werden, die für sich genommen überhaupt nicht süß ist, wissen nur die wenigsten.[mehr]


27.07.2016 Lukas Nekher

Seit 30 Jahren Duft, Licht und Lebensfreude

Ute Leube und Kurt Ludwig Nübling Foto: Primavera

Wohlfühlen:Seit 1986 begeistern die Allgäuer ihre Kunden mit Kompetenz in Aromatherapie und zertifizierter Bio- sowie Naturkosmetik. Seit seiner Gründung 1986 setzt Primavera kompromisslos auf nachhaltiges Handeln und ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung. Herzstück des Unternehmens ist die enge und faire Zusammenarbeit mit langjährigen Bio-Anbaupartnern – weltweit.


26.07.2016 Miriam Kehl

Verantwortung übernehmen – alle sind verpflichtet

Foto: Green Alley

Längst sehen wir und haben wir verstanden, dass unser bisheriges Konzept „Herstellen, Nutzen, Wegwerfen“ unseren Planeten an seine äußerten Grenzen führt. Dennoch verschwenden wir Ressourcen nach wie vor als gäbe es kein morgen.


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