Erste Open Air CO2-Versteigerung!

In Brüssel fand die weltweit erste open air CO2-Versteigerung statt. Vor dem EU-Parlamentsgebäude hatten grüne Gruppen von WWF und CAN Europa (Climate Action Network Europe) mit einem großen schwarzen Ballon ( 1 Tonne CO2-Emissionen) and "ausländischen Bietern" diese Auktion veranstaltet. Der Auktionator startete mit 30€/Tonne; aber wofür boten die Vertreter der Industrie, für das Klima oder für billige Luftverschmutzung?

Foto: Lode Saidane/CAN Europe/WWF

Das Schauspiel sollte auf den Emissiosrechtehandel und die Abstimmung am 16. April im EU-Parlament über eine geplante Reform aufmerksam machen. Die Vorschläge seien das absolut notwendige Minimum. In Zielen und Umfang würden diese das System zwar nicht langfristig stärken und schlagkräftiger machen, aber immerhin kurzfristig stabilisieren, so der WWF. „Der europäische Emissionshandel droht zu einer billigen Resterampe zu verkommen. Das System funktioniert nicht mehr - und damit ist das Hauptinstrument der EU-Klimapolitik wirkungslos“, warnt WWF-Referentin Juliette de Grandpré.

 

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