Fabian Cousteau lebt 31 Tage Unterwasser

Mission 31 – so heißt das neuste Experiment des 25-jährigen Fabien Cousteau, Enkel des berühmten französischen Meeresforschers von Jaques Cousteau, der selbst schon einmal 1963 30 Tage im Roten Meer verbrachte. Das Experiment des Enkels dauert noch einen Tag länger und dient diesmal nicht nur der Studie des menschlichen Verhaltens unter Wasser. Er will die Auswirkungen der Klimaveränderung auf die Ozeane studieren, vor allem die Versauerung des Meeres, die bei der Absorption des atmosphärischen Kohlendioxids auftritt, die Einflüsse von Kunststoff und anderer Verschmutzung auf das marine Leben, und die Überfischung der Meeresressourcen, die die biologische Vielfalt der Meere dezimiert.

Mission 31 Team Foto: missiom-31.com

Fabien Cousteau in einem Atlantic-Interview:

“It is thanks to the health of our oceans in general that we exist. Whatever we do to the oceans we do to ourselves.”

Für 31 Tage ist er in eine Art Laborkammer in etwa 20 Meter Tiefe vor der Küste Floridas eingezogen. Zur Ausstattung zählt eine kleine Küche, eine Belüftung, eine Toilette, und ein Bad. So kann er seine Studien machen, ohne dauernd auf die Taucheruhr schauen zu müssen. Wer sehen will, wie es da unten aussieht und was Cousteau da so treibt, kann es live im Internet mitverfolgen - auf der Webseite mission-31.com läuft ein 24-Stunden-Livestream. Zusätzlich gibt es einen Video-Chat, Social Media Kommunikation des Teams sowie ein Tauch-Tagebuch.

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