Vom Öko-Monster zum Nachhaltigkeits-Modell

Kann ein als Öko-Monster gebranntmarktes Gebäude zu einem Modell für Nachhaltigkeit werden? Der mehrteilige Gebäudekomplex, eine Bausünde aus den 1970er Jahren, ist zu einem großen Teil an wirtschaftlich schwache Bewohner vermietet und wird von den Anwohnern „Lavatrici“ oder das Monster genannt.

Screenshot: Euronews-Video

Den Spottnamen „Lavatrici“ (ital. Waschmaschine) hat der Komplex, weil er von oben betrachtet aussieht, als seien Waschmaschinen nebeneinander gestapelt worden.

Bei schlechtem Wetter dringt das Regenwasser in die Appartements ein und greift die Bausubstanz an. Die laufenden Kosten sind unzumutbar und sind teilweise fünfmal höher als die Miete. Nun

will die Stadt Genua mit Hilfe des EU Projekt R2CITIES Strategien entwickeln, den Energieverbrauch um 50% zu senken und ein Niedrigenergie–Gebäude zu schaffen. Die Strategien sollen später weltweit bei Sanierungsprojekten Anwendung finden.

Lavatrici ist einer von drei Gebäudekomplexen, die im Rahmen des Projekts saniert werden sollen. Die Einsparungen bei den CO2-Emissionen und dem Energieverbrauch sollen Maßstäbe für zukünftige Projekte setzen – zeigen wie Smart City Ideen in der Realität umgesetzt werden können.

Weitere Infos und die Übersetzungen der italienischen O-Töne gibt es bei Euronews...

 

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