30.04.2015 globalmagazin

Luftverschmutzung kostet EU 10 Prozent des BIP

GRafik: Strom-Report.de/CC BY-SA 3.0

Dicke Luft schadet der Wirtschaft: Nach einer Berechnung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kosten die Folgeschäden der Luftverschmutzung die Volkswirtschaften der EU jedes Jahr 1,6 Billionen Dollar - „Das entspricht fast 10% des Bruttoinlandsprodukts der Europäischen Union im Jahr 2013“, ordnet das Portal Strom-Report.de die Zahl ein.


29.04.2015 globalmagazin

Wer bezahlt Zeche: Atomunfall kostet Milliarden

Cover: Scorpio Verlag

Die Waldbrände im radioaktiv verseuchten Sperrgebiet von Tschernobyl brachten die Katastrophe vom April 1986 gerade wieder in unsere Köpfe. Sie ist keinesfalls vorbei. Wie der Atom-Unfall von 2011 in Fukushima kosten die Folgen dieser Energieproduktion noch Jahre später Milliarden. Die versucht eine Geberkonferenz in London gerade für die Ukraine einzutreiben.


27.04.2015 Baufritz GmbH & Co. KG

Panorama-Haus im Bauhausstil

Schlichter Kubus in Holzverschalung: kompromisslose Moderne

Der schlichte Kubus in horizontaler, silbergrauer Holzverschalung zeigt mit seiner klaren Linienführung und reduzierten Materialwahl wie schön die kompromisslose Moderne sein kann. Gesundheitskomfort, Form und Funk-tionalität sind hier auf den Punkt gebracht.[mehr]


24.04.2015 globalmagazin

Biomasse-Öfen: Dicke Luft durch die Energiewende

Foto: Wikimedia CC 3.0/Fastily

Wissenschaftler des Forschungsprojekts Biocombust bewerten die Kehrseite der Energiewende: Die bei der Biomasse-Verbrennung frei gesetzten Feinstäube aus Holz, Hackschnitzeln oder Pellets sind demnach vor allem aus kleineren – oft in Privathäusern installierten – Öfen problematisch. Großanlagen dagegen belasten die Atemluft weniger.


23.04.2015 globalmagazin

Klimaschutz-Diesel verbrennt ohne Abgas

Foto: Sunfire

Die Bundesforschungsministerin tankte schon den neuen Diesel von Sunfire: In einer Pilotanlage produziert die gleichnamige Dresdener Firma jetzt Kraftstoff aus Sonne, Luft und Wasser. Kaum teurer als herkömmlicher Sprit – aber umweltfreundlich, da ohne CO2 im Abgas. Wasser, CO2 und Ökostrom sind die Zutaten für den neuen Klimaschutz-Diesel „Blue Crude“.


17.04.2015 Baufritz GmbH & Co. KG

Die Renaissance des Bungalows

Nachhaltiger und klimaschützender Bio-Bungalows Foto: Baufritz

Aktivere 50 Plus Generation sorgt für wieder erwachten Trend. Deutschland wird immer älter. Eine der spannendsten Fragen ist dabei, welche Wohnraumkonzepte für die wachsende Zielgruppe der über 50jährigen am besten geeignet ist.[mehr]


16.04.2015 globalmagazin

Solarstrom: unaufhaltsamer Siegeszug

Grafik: Earth Policy Institute

Siegeszug in Zahlen und Grafiken machen Entwicklungen deutlich: Der Preisverfall in der Herstellung von Photovoltaik-Modulen, macht klar, wohin die Reise mit der Energiewende führt: aufwärts.


16.04.2015 globalmagazin

Aus tausend Kehlen: Singen für den Klimaschutz

GRafik: Günther

Größter Singmob Deutschlands: Im Mai will Sing for the Climate das Klima mit Tönen schützen. In München sollen – wie 2012 in Belgien – möglichst Tausende Sänger ihre stimmen gegen die Erderwärmung erheben. global° sprach mit einer der Organisatorinnen: Brigitte Günther.


11.04.2015 globalmagazin

Massensterben durch saure Ozeane bewiesen

Foto: Wikimedia CC/Gordon Firestein

Saure Ozeane führten vor 252 Millionen Jahren zum größten Massenaussterben: Das belegen jetzt Wissenschaftler vom MARUM-Zentrum für marine Umweltwissenschaften der Bremer Universität. Damals starben über 90 Prozent der arten in den Meeren der Erde.


10.04.2015 globalmagazin

Mehr Jobs durch die Energiewende

Foto: Wikimedia CC/VysokePe

Die Energiewende bringt wirtschaftlichen Aufschwung: Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Duke University. Sie untersuchten die Arbeitsplatzbilanz in ehemaligen US-Kohlerevieren, die sie mit Staaten, die auf Erneuerbare Energien setzen, verglichen. Letztere sind dabei die Gewinner.


09.04.2015 globalmagazin

Atom-Rückstellungen transparenter machen

AKW Foto: Wikimedia CC/Thomas

Milliarden reichen kaum zum AKW-Rückbau:Die Atom-Rückstellungen der Energiekonzerne RWE, Vattenfall, Eon und EnBW für Stilllegung und Rückbau der Atomanlagen sowie für die Atommülllagerung beliefen sich bis Ende des Jahres 2014 auf insgesamt 37,8 Milliarden Euro.


08.04.2015 globalmagazin

Städte und Nationen setzen auf Erneuerbare

Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/S. Kühn

Gute Zeichen: Weltweit verkünden immer mehr Städte und ganze Regionen, wann sie „100 Prozent Renewable“ sein wollen. „Plötzlich“, schreibt Rona Fried auf dem sustainable business-Portal erscheine „wirklich machbar, was bislang eher Wunschtraum war“.


08.04.2015 NATURSTROM AG

Mikrokredite helfen Familien aus der Energiearmut

Oliver Hummel, NATURSTROM AG, und Maria--Elisabeth Lang, Katholischer Sozialdienst e.V.

Das Projekt Stromspar-Check des Katholischen Sozialdienstes, Caritasverbandes Hamm und SKM Dortmund Caritas zum Austausch stromfressender Kühlgeräte für einkommensschwache Haushalte in Hamm wird ausgeweitet. Ein Förderfonds des Öko-Energieversorgers NATURSTROM AG trägt dazu bei, mehr Menschen eine Teilnahme an dem Programm zu ermöglichen. Durch die Unterstützung bei der Anschaffung energiesparender Kühlgeräte sollen die Haushalte Strom und damit auch Geld sparen.[mehr]


07.04.2015 globalmagazin

Sing for the climate – München singt mit!

Foto: singfortheclimate.de/

So lautet das Motto für den, wie die Organisatoren behaupten, „größten Singmob Deutschlands“, der am 17. Mai 2015 im München stattfinden soll. Ausgangspunkt für diese Aktion ist eigentlich Belgien. Hier haben im September 2012 80.000 Menschen in 180 belgischen Städten und 300.000 Schüler aus 725 Schulen „Do it Now! für den Klimaschutz gesungen.


05.04.2015 globalmagazin

Briten entsorgen Atom-Müll auf lokalen Halden

Foto: Atomkraft nein danke

Atomlager in Großbritannien in Nacht-und-Nebelaktion vom Parlament durchgepeitscht: Kurz bevor das britische Unterhaus wegen anstehender Wahlen seine Sitzungen vertagte, noch eine Abstimmung von enormer Tragweite. Die Abgeordneten erklärten Strahlenmüll zum „nationally significant infrastructure project”. Damit kann jetzt der Energieminister über die Errichtung von Lagerstätten bestimmen – ohne öffentliche Anhörung!


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