13.02.2018 globalmagazin

Welt versinkt schneller im Meer als angenommen

Sturmflut-Denkmal in Holland Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/RoswithaC

Schneller, höher: Die Rede ist - leider - nicht von olympischen Siegen. Wissenschaftler um den US-Geophysiker Steve Nerem von der University of Colorado in Boulder berechneten jetzt, dass der Meeresspiegel weltweit viel rascher ansteigt als bislang angenommen. "Bis zum Jahr 2100 sogar um mehr als das Doppelte", zitiert die Zeit die Studie.


12.02.2018 globalmagazin

CO2-Speicher vertreiben massiv Meeresbewohner

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Vincent 34170

Herber Rückschlag für die CO2-Speicherpläne unter dem Ozean: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen stellten bei Untersuchungen von Kohlendioxidquellen am Meeresboden fest, dass austretendes Gas massiv die Ökologie der Region verändert. „Viele der ansässigen Tiere wurden durch das austretende Kohlendioxid vertrieben“, berichtet Max-Planck-Forscher Massimiliano Molari.


05.02.2018 globalmagazin

Kapstadt-Touristen ohne Wasser im Pool?

Foto: susanvandijk / Pixabay CC0

Seit 1. Februar ist der Wasserverbrauch rund um Kapstadt auf 50 Liter pro Tag für Privathaushalte rationiert. Das gilt auch für die Touristen, denn die Hotels sind aufgefordert, den Wasserverbrauch stark zu reduzieren. Daher kann es durchaus sein, dass demnächst den Hotel-Pools das Wasser ausgeht und Golfplätze nicht mehr bewässert werden.


02.02.2018 globalmagazin

DUH misst Luft-Schadstoffe nach

Screenshot: DUH/Maximilian Urschl

Die Luft in Deutschland wird besser - aber sie ist noch immer oft ungesund: Deshalb startet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit insgesamt 580 Messstationen die bundesweit größte Messaktion für das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2).


01.02.2018 globalmagazin

Noch immer dicke Luft in deutschen Städten

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/09

Besser - aber lange noch nicht erträglich: "Die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen", schreibt das Umweltbundesamt (UBA) in einer aktuellen Pressemeldung. Erste Schätzungen der Stickoxid-Grenzwertüberschreitungen hätten ergeben, dass statt 90 nur noch in 70 Städten gesundheitsgefährliche Abgas-Mengen gemessen wurden.