31.08.2012 Bundesamt für Naturschutz

150.000 für die biologische Vielfalt auf den Beinen

Foto: BfN/Stephan Wortmann

Mehr als 1000 Wanderungen beim Wandertag biologische Vielfalt Interesse an Schulwanderungen gestiegen Wanderaktionen auch im kommenden Jahr geplant[mehr]


28.08.2012 globalmagazin

Die Zukunft is(s)t vegetarisch

Foto: flickr/mhg

Zu Beginn der diesjährigen World Water Week in Stockholm fordert eine neue Studie zu weniger Fleischkonsum auf. „Wenn wir uns weiter so ernähren wie bisher, wird es 2050 nicht genug Wasser geben um die Ackerfläche zu bewirtschaften, die ausreicht, die zu erwartenden neun Milliarden Menschen zu ernähren“, zitiert der Guardien den Report.


28.08.2012 Bundesamt für Naturschutz

Aktuelle Naturbewusstseinsstudie

Foto: BfN

Gemeinsame Pressemitteilung von BMU und BfN Aktuelle Naturbewusstseinsstudie zeigt Naturliebe und Rückhalt für Energiewende[mehr]


26.08.2012 globalmagazin

Jetzt gilt’s, Herr Bundesumweltminister

Foto: Chr. Doppelgatz

Schonzeit vorbei: Der BUND will nun ernst machen mit dem neuen Umweltminister Peter Altmaier. Die Umweltschützer sandten dem von modernen Medien begeisterten Minister zum 100. Tag im Amt eine Twitter-Botschaft: „Überraschend guter Start! Jetzt Bremser der Energiewende stoppen“.


23.08.2012 globalmagazin

Deutschland verbraucht im Jahr 2,5 Erden

Foto:NASA

Am 22.August 2012 war Welterschöpfungstag. Die globale Biokapazität ist seit gestern über dem Limit. Damit hat die Menschheit die natürlichen Ressourcen eines ganzen Jahres bereits vier Monate zu früh aufgebraucht. Von nun an machen wir Schulden. Schulden die wir nicht zurückzahlen können, weil die Regenerationsfähigkeit des globalen Ökosystems für dieses Jahr bereits überschritten ist.


23.08.2012 globalmagazin

Falterzählen am Sonntag

Foto: BUND

Tipp fürs Wochenende: Falter zählen! Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sammelt mit seiner Aktion „Abenteuer Faltertage“ Informationen zum Bestand verschiedener Tagfalterarten. „Im bisher sehr wechselhaften Sommer ist das Schmetterlingsaufkommen eher gering“, sagt dazu BUND Schmetterlingsexpertin Nehle Hoffer, „aber auch unabhängig vom Wetter wird es immer schwieriger, Schmetterlinge zu beobachten. Ein Großteil der heimischen Falter steht inzwischen auf der Roten Liste gefährdeter Arten.“


23.08.2012 SAVE Wildlife Conservation Fund

Internationale NGOs üben strenge Kritik am RSPO

Regenwald in Kamerun.

SAVE fordert: Kein Nachhaltigkeit-Siegel für Regenwaldzerstörung in Kamerun. Die kamerunische NGO Struggle to Economize Future Environment (SEFE und der SAVE Wildlife Conservation Fund haben den “Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO)“ in dieser Woche scharf kritisiert. Der Vorwurf: Der RSPO komme seiner Verpflichtung nicht nach, festgelegte Nachhaltigkeitskriterien von Mitgliedern einzufordern.[mehr]


22.08.2012 globalmagazin

Aquakulturen: Sardellen für den Tunfisch

Foto: Wikipedia/Brocken Inaglory

Der Ausbau von Fischfarmen führt zur Verarmung der Weltmeere Die ständig wachsende Weltbevölkerung hungert nach Fisch. Um ihren unbändigen Appetit billig zu stillen, werden beliebte Fische wie Tunfische, Dorsche und Lachse in großen Aquakulturen gezüchtet. 2011 wurden weltweit insgesamt 154 Millionen Tonnen Fisch industriell verarbeitet, über 40 Prozent davon stammten aus Fischfarmen. Eine Zahl die in den letzten 25 Jahren kontinuierlich angestiegen ist. Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, weil es die natürlichen Bestände schützt und vor dem Aussterben bewahrt, ist auf den zweiten Blick gar nicht mehr so unproblematisch.


22.08.2012 SAVE Wildlife Conservation Fund

SOS-Notruf: Afrikanischen Wildhund retten

Afrikanischer Wildhund. Seine Zeit könnte bald ablaufen.

Viele faszinierende Tiere verschwinden lautlos von unserem Planeten, und kaum jemand hat sie zu Lebzeiten zu Gesicht bekommen. Genau dieses Schicksal droht womöglich dem Afrikanischen Wildhund, der sein Verbreitungsgebiet im südlichen Afrika hat. Schätzungen gehen von nur 2.500 verbliebenen Individuen aus – von einst 250.000. Abschuss oder Vergiftung durch Farmer ist die häufigste Todesursache. Dagegen will der SAVE Wildlife Conservation Fund nun einen SOS-Notruf einrichten. [mehr]


22.08.2012 globalmagazin

Korallen haben Schutz vor Folgen des Klimawandels

Foto: ap/Joachim Kant

Schutz gegen die Folgen des Klimawandels: Korallen besitzen offenbar einen Mechanismus, durch den sie die fortschreitende Versauerung der Weltmeere ausgleichen können. Das entdeckten jetzt Wissenschaftler des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto delle Scienze Marine im italienischen Venedig.


20.08.2012 SAVE Wildlife Conservation Fund

Frei verkäufliches Gift fördert Artensterben

Vergifteter Löwe, möglicherweise mit dem Insektizid Carbofuran

Erst vor Kurzem verendete eine Bärin qualvoll auf einem Gnadenhof in Bayern. Laut Gutachten des Instituts für Tierpathologie der Universität München wurde das Pflanzenschutzmittel „E 605“ in ihrer Leber gefunden. Wenige Monate zuvor starb ein Luchs an einem Giftköder, der mit dem Insektizid Carbofuran präpariert war. Zahllose Tiere erleiden einen unnötigen Vergiftungstod. [mehr]


15.08.2012 Global Nature Fund (GNF)

Wir sind 100: Huronsee 100. Living Lakes-Mitglied

Huronsee

Das vom Global Nature Fund (GNF) koordinierte Netzwerk „Lebendige Seen - Living Lakes“ ist auf über 100 Gewässer weltweit angewachsen.[mehr]


14.08.2012 globalmagazin

Forscher entdeckt auf „Flickr“ neue Florfliegenart

Foto: flickr/Guek Hock Ping

Erstmals entdeckt Forscher neue Art – im Internet: Dem US-Biologen Shaun L. Winterton war beim Durchstöbern der Bild-Datenbank Flickr eine bislang nicht bekannte Florfliege aufgefallen. Das Bild hatte Guek Hock Ping aus Malaysia geknipst und vergrößert. Winterton wies nach, dass es sich dabei um eine ganz neue Insektenart handelt: Semachrysa jade.


13.08.2012 globalmagazin

Vor zehn Jahren: Deutschland unter Wasser

Foto: Chr. Hellhake

Ausnahmezustand in Dresden - Land unter an der Donau: Im Osten und Süden Deutschlands schwoll vor genau zehn Jahren das Hochwasser tagelang an, bis am 17. August 2002 der Pegel der Elbe in Dresden mit 9,38 Meter seinen historischen Höchststand erreichte. Seither wurde viel in den Hochwasserschutz investiert. Versäumt worden sei hingegen der ökologische Hochwasserschutz mit dem Schwerpunkt der Auenrenaturierung, kritisiert der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.


12.08.2012 globalmagazin

Die Arktis wird immer grüner

Foto: Uni Göteborg

Die Erdwärmung der letzten Jahre hat die Vegetation der Arktis bereits verändert, berichten Biologen der Universität Göteborg in ihrem jünsten Forschungsbericht. Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Pflanzen in der Arktis höher gewachsen sind, und die kahlen Bodenflächen abgenommen haben. Vor allem hat es eine Zunahme der immergrünen Büsche gegeben.


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