29.08.2014 globalmagazin

Gedenken an Michael Spielmann

MIchael Spielmann, DUH-Bundesgeschäftsführer Foto: DUH

Michael Spielmann ist tot: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), deren Bundesgeschäftsführer der 54-Jährige zuletzt war trauert mit vielen anderen Umweltverbänden in Deutschland um einen seit über 20 Jahren aktiven freund der Natur. Spielmann hinterlässt Frau und einen Sohn.


29.08.2014 globalmagazin

Schutz der Arten: Road Map für neue Straßen

Toter Tapir auf Dschungelstraße Foto: WWF Malaysia/Ching Fong

25 Millionen Kilometer neue Straßen sollen bis zur Mitte des Jahrhunderts den Globus umspannen. Das sind 60 Prozent mehr als 2010. Sie zerschneiden Landschaften, verbrauchen Material, zerstören Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Andererseits sind Straßen unerlässlich für den Fortschritt, weil sie das Zusammenleben erleichtern und die Wirtschaft fördern. Diesen Zielkonflikt nahmen sich jetzt Wissenschaftler vor und entwarfen eine Road Map, um ihn künftig auf ein Minimum zu begrenzen.


21.08.2014 Cotonea

Ein Cotonea-Wert: Für Allergiker geeignet

Cotonea Wertesymbol: Für Allergiker geeignet

Immer wieder bestätigen Ökotest oder Greenpeace unserer Bio-Baumwolle, dass sie keine Rückstände gesundheitsschädlicher Substanzen enthält. Wir finden das logisch, denn nirgends in unserer gesamten Herstellungskette werden diese Stoffe eingesetzt. Das wird streng kontrolliert, denn wir wollen, dass auch Allergiker Cotonea vertrauen können.[mehr]


19.08.2014 Mona Jäger

Bio-Tee – Ökologischer Genuss

© tinlinx - Fotolia.com

Bio-Produkte sind auf dem Vormarsch und dazu gehört auch der Bio-Tee. Gründe, die für diesen sprechen, gibt es viele, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die Nachhaltigkeit und das Umweltbewusstsein immer wichtigere Themen auch für die Gesellschaft werden.[mehr]


15.08.2014 globalmagazin

Bevölkerungswachstum steigert Landwirtschaft

Unser „blauer Planet“ ergrünt: Immer intensivere landwirtschaftliche Nutzung der Erde ist aus dem Weltall zu erkennen. Vor allem in Regionen, in denen viele Menschen leben. Diese Nutzung beeinflusst auch die Vorhersage-Modelle für den Klimawandel.


13.08.2014 globalmagazin

Wachstum ist kein Grund für Verschmutzung

Foto: Loranchet/Wikimedia-Commons (CC-BY-2.0)

Am Weltumwelttag 2014 haben Umweltaktivisten in ganz Afrika die Möglichkeit genutzt, davor zu warnen, das Thema Umwelt zugunsten ökonomischen Wachstums zu vernachlässigen. Es sei kein Nullsummenspiel, ermahnten sie.


11.08.2014 Bundesamt für Naturschutz

100 „Kommunen für biologische Vielfalt“

Blühende Streuobstwiese an der Schw. Alb Foto: Wikimedia CC 3.0/Ustill

Das Bündnis hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen zu stärken und rückt den Schutz der biologischen Vielfalt in den Kommunen in den Blickpunkt. Mit dem Beitritt erklären sich die beteiligten Gemeinden, Städte und Landkreise bereit, Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen. [mehr]


11.08.2014 globalmagazin

Meer atmet auf: Neues Salzwasser für die Ostsee

Ostsee: gesehen aus dem All Foto: Wikimedia CC/NASA

Erholung für die Ostsee:Seit über 10 Jahren hat der Salzwasser-Zustrom der Nordsee in die zentrale baltische See auf sich warten lassen. Endlich klappte die Frischluft-Kur fürs Meer. Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) hat nun auf einer von fünf jährlichen Untersuchungsfahrten im Juli Hinweise auf sauerstoffreiches Salzwasser in den Tiefen südlich von Gotland gefunden.


08.08.2014 Cotonea

Ugandas Norden entwickelt sich

Zufriedene Bauernfamilie im Cotonea-Projekt

Wer heute die Baumwoll-Felder nahe Gulu im Norden Ugandas besucht, glaubt nicht, dass der blutige Bürgerkrieg der Lord’s Resistance Army unter Joseph Kony gerade einmal acht Jahre her ist. Seit 2006 betreibt die Gulu Agricultural Development Company (GADC) hier ökologischen Landbau und hat – mithilfe von engagierten Bauern und unter Beteiligung treuer Unterstützer und Abnehmer – die verheerte Region, in dem es keine Landwirtschaft mehr gab, in eine blühende Landschaft verwandelt.[mehr]


05.08.2014 globalmagazin

Zahlen belegen: Bäume retten Leben

Englischer Garten in München Foto. Wikimedia CC BY-SA 2.5/F. Geller-Grimm

Bäume retten Leben: Einer Bilanz von Wissenschaftlern des US-Agrarministeriums zufolge verhindern die Schadstoff-Filter der Stadtbäume jedes Jahr etwa zusätzliche 850 Todesfälle durch akute Atemwegsbeschwerden im Land. Und sie entlasten den Gesundheitsetat der Vereinigten Staaten um etwa 7 Milliarden Dollar (über 5,2 Milliarden Euro).


05.08.2014 VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

VIER PFOTEN startet Kampagne zum 20. Jubiläum

Andreas Hoppe brüllt für mehr Menschlichkeit für Tiere

Prominente brüllen für mehr Menschlichkeit für Tiere VIER PFOTEN startet Kampagne zum 20. Jubiläum[mehr]


05.08.2014 Bundesamt für Naturschutz

Schwerpunktheft zum Schutz des Feldhamsters

Feldhamster Foto: Wikimedia CC

Feldhamster brauchen Erntereste für die Wintervorräte.[mehr]


04.08.2014 Rettet den Regenwald

Kupferabbau: Chile kann diesen Regenwald retten

Bergregenwälder und Brillenbären sind besonders bedroht

Chiles staatlicher Konzern Codelco will im Regenwald des Nachbarlandes Ecuador Kupfer abbauen. Natur, Artenvielfalt und Wasserquellen sind bedroht. Bitte unterschreiben Sie die Petition für den Regenwald.[mehr]


01.08.2014 PEFC e. V.

Schlauer Einkaufen: Mit PEFC-Siegel gewinnen

Foto: PEFC

Durch umweltbewusstes Einkaufen die Welt ein bisschen besser machen: Das kann jetzt jeder. Verbraucher, die sich im Baumarkt, Schreibwarenladen, Drogerie- oder Supermarkt für ein Produkt mit dem PEFC-Siegel entscheiden, können sogar ab sofort doppelt gewinnen.


01.08.2014 Bundesamt für Naturschutz

Neues Projekt schützt Rotmilane in der Rhön

Foto: Christian Knoch/Wikimedia

Mehr als die Hälfte aller auf der Welt vorkommenden Rotmilane brüten in Deutschland. Doch der Bestand des Greifvogels mit dem imposanten Erscheinungsbild geht seit Jahren zurück. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll helfen, diesen Trend wieder umzukehren – mit Maßnahmen zum Schutz der Horste und zur Verbesserung der Lebensraumbedingungen in der Rhön. Das Bundesumweltministerium fördert das Vorhaben mit 680.000 Euro.[mehr]