20.12.2014 Melanie Vetter

Altes Handwerk - neu entdeckt: O cool – Slow Wool

Alle Bilder: ecofair PR

„Slow Wool“ ist die Antwort von Kathrin Mäder auf die anschwellende Massenproduktion ohne ethische Verantwortung. „Slow Wool“ beinhaltet neben der Rückbesinnung auf unsere kulturellen Wurzeln und altbewährten Fertigkeiten auch Entschleunigung, Nachhaltigkeit, Tierschutz und maximale Transparenz in der Produktion. [mehr]


17.12.2014 globalmagazin

Niederlande beschließen Wildtierverbot im Zirkus

Löwendressur im Zirkus Foto: Usien (CC Wikimedia)

Für Wildtiere in den Niederlanden heißt es endlich „Schluss mit dem Zirkus“ Die Arenen der Niederlande müssen zukünftig auf Wildtiere verzichten. Dieser Beschluss des Regierungskabinetts geht aus einer aktuellen Mitteilung des Wirtschaftsministeriums in Den Haag hervor.


15.12.2014 globalmagazin

Kunststoffsee statt Bodensee

"Alle meine Entchen...Am Bodensee Foto: Gerhard Metzger pixelio.de

Erhöhte Mikroplastikbelastung im Bodensee festgestellt: Wissenschaftler der ETH Lausanne haben im Auftrag des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU) sechs Schweizer Seen auf das Vorkommen von Mikroplastik untersucht. Dabei handelt es sich um Kunststoff-Kleinstteilchen.


15.12.2014 Nature & More

Bio-Äpfel mit Gesicht: Obstkiste mit Erzeugerfoto

Bio-Apfelbauer Louis Ruissen freut sich, dass Verbraucher jetzt ein Gesicht zu ihren Äpfeln haben.

Obstkiste jetzt mit Erzeuger-Foto im Handel: Nature & More-Erzeuger Louis Ruissen ist stolz. Dank einer neuen, individualisierten Transportbox können Kunden in ganz Europa direkt sehen, wer hinter den leckeren Bio-Äpfeln aus den Niederlanden steckt.[mehr]


08.12.2014 globalmagazin

Geht doch: Wiesenhof verzichtet auf Gen-Futter

Foto: Greenpeace

Sieg für Greenpeace: „Der größte deutsche Geflügelproduzent wird gentechnikfrei“, verkünden die Regenbogen-Kämpfer. Sie trotzten der PHW-Gruppe (Marke: Wiesenhof) den Verzicht auf Gen-Soja im Tierfutter ab.


04.12.2014 Kollaxo Markt- und Medienkonzepte

Am 5. Dezember ist Weltbodentag

Am Weltbodentag machen wir uns bewusst, welche Bedeutung die Erde, auf der wir stehen, für uns und für die kommenden Generationen hat.

Um der Weltöffentlichkeit den Wert und die Bedeutung der Böden unserer Erde vor Augen zu halten, rief die internationale Staatengemeinschaft den Weltbodentag (World Soil Day) ins Leben. Er wird weltweit jährlich am 5. Dezember gefeiert. Der neue Internetauftritt http://weltbodentag.de/ widmet sich dem Themenspektrum, insbesondere auch dem Waldboden als Boden des Jahres 2015.[mehr]


04.12.2014 Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Kroatienurlaub ade? Ölpest in der Adria

Ein toter Delfin treibt in der Adria. Foto: S.Hartmann

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) warnt vor der Gefahr einer massiven Ölpest in der kroatischen Adria. In nur wenigen Jahren sollen unzählige Ölplattformen und Gasförderanlagen in dem sensiblen Meeresgebiet errichtet werden. Eine Katastrophe, vergleichbar mit der Ölpest im Golf von Mexiko 2010, ist nach Ansicht der GRD nur eine Frage der Zeit.[mehr]


03.12.2014 globalmagazin

Italien verbietet Vogelfang

obs /Komitee gegen den Vogelmord e.V. (CC Wikimedia)

Der Vogelfang in Italien ist seit 02. Dezember endgültig verboten Dieser Beschluss der italienischen Regierung ist ein riesiger Erfolg für alle Natur- und Vogelschützer – zu allererst jedoch für die Vögel. Die letzten verbliebenen Fangstationen (die sogenannten „Roccoli“) müssen nun umgehend ihren Betrieb einstellen


03.12.2014 globalmagazin

Itzcuauhtli: Schweigt für den Umweltschutz

Itzcuauthli schweigt. Foto: Itzcuauthli

Itzcuauhtli (gesprochen: Eat-Squat-Lee) ist 11 Jahre alt. Er ist ein nordamerikanischer Indianer und er setzt sich seit Jahren für den Klimaschutz ein. Weil sich nichts ändert, beschloss er, so lange zu schweigen, bis Erwachsene endlich aktiv werden...


02.12.2014 globalmagazin

Interpol jagt Umwelt-Verbrecher

Interpol-Steckbrief Foto: Interpol Public Domain

Interpol rüstet auf: Weltweit fahnden Polizisten jetzt nach 139 Flüchtigen, denen mindestens einer der 36 Mitgliedsstaaten der internationalen Polizei-Organisation Verbrechen gegen die Umwelt vorwerfen. Am dringlichsten suchen die Beamten jetzt mit neuen Steckbriefen nach den neun als Bandenköpfe Verdächtigten.