25.02.2016 globalmagazin

Feldhamster: Possierliche Nager sterben aus

Foto: Wikimedia CC 4.0/Sphoo

Trauriges Ende eines putzigen Erdbewohners: Dem Feldhamster in Deutschland droht das Aus. Die kleinen Nager sind von Aussterben bedroht, schreibt jetzt die Tageszeitung Die Welt und zitiert den Leiter des Artenschutz-Referats im rheinland-pfälzischen Landesamt für Umwelt, Ludwig Simon: „Der Rückgang ist beängstigend und nennenswerte Vorkommen gibt es nur noch in Rheinhessen.“


22.02.2016 globalmagazin

Aktiv-Urlaub bei den Schneeleoparden

Foto: NABU

Lust auf eine Forschungsreise? Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und und Biosphere Expeditions suchen Teilnehmer für ihre Schneeleoparden-Expedition nach Kirgistan. Dabei können auch Laien aktiv am Schutz des Schneeleoparden und seiner Beutetiere im nördlichen Tian-Shan-Gebirge mitzuwirken.


22.02.2016 globalmagazin

Hunde, Katzen und Pferd: 52 Tiere gerettet

Screenshot: ASPCA

Rettung für 52 hungernde Haustiere: Mitarbeiter des Sheriffs von Gilchrist County im US-Bundesstaat Florida entdeckten jetzt in einem Haus nahe der Ortschaft Bell bei Gainesville in einem Haus einen ganzen Zoo hungernder und eingesperrter Hunde, Katzen sowie ein abgemagertes Pferd. Sie retteten die Tiere.


19.02.2016 globalmagazin

Jungen Menschen ist Umweltschutz nicht so wichtig

Foto: Wikimedia CC 3.0

Keine gute Nachricht: Junge Menschen in Deutschland schauen lieber nach Marken-Produkten als nach der intakten Natur. „Die Bereitschaft, das Handeln nach Umweltgesichtspunkten auszurichten, nimmt vor allem bei Jüngeren eher ab“, kommentiert UBA-Chefin Maria Krautzberger das Ergebnis einer neuen Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes unter Teens und Twens.


18.02.2016 VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz

Gaza: VIER PFOTEN rettet 136 Zootiere vor dem Tod

VIER PFOTEN hilft Zoo-Tieren in Gaza © FOUR PAWS, 2016

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat in einem Nothilfe-Einsatz Futter und Medikamente an insgesamt 136 Tiere in drei heruntergekommenen Zoos im Gazastreifen verteilt.[mehr]


18.02.2016 Charleen T.

Der Umwelt zuliebe: Mit wenig Aufwand Gutes tun

Screenshot: E-Book Umwelttipps

Jedes Kind weiß, dass Abgase und andere Schadstoffe, die wir jeden Tag in die Atmosphäre abgeben, unserer Umwelt schaden. Was vielen Menschen allerdings nicht bewusst ist: Im eigenen Haus und Garten verbergen sich ebenfalls zahlreiche Stolperfallen, in die wir jeden Tag geraten und die eine Schädigung von Natur und Umwelt nach sich ziehen. Ändern wir unser Verhalten minimal und beachten nur einige wenige Umweltschutztipps, können wir Energie, Wärme, Wasser und andere Ressourcen effektiver nutzen.


17.02.2016 globalmagazin

Massensterben der Pinguine nach Eisberg-Kollision

Foto: Wikimdia CC/GNU 1.2/Jerzy Strzelecki

150.000 Adelie-Pinguine (Pygoscelis adeliae) verschwanden seit 2011 in der Commonwealth Bucht der Ostantarktis. Ein rund 2.900 Quadratkilometer großer Eisberg blockiert ihnen den Weg zu ihren Futterquellen. Jetzt müssen sie 60 Kilometer Umweg watscheln, ehe sie ans Meer und zu den Fanggründen mit frischen Fischen gelangen.


17.02.2016 Bundesamt für Naturschutz

Aktuelle Studie: Schwere Zeiten für Brutvögel

Cover Vögel in Deutschland

Die Vielfalt in der Vogelwelt schwindet. Insbesondere bislang häufige und weit verbreitete Singvogelarten wie Baumpieper und Stieglitz weisen negative Trends auf. Die jetzt veröffentlichte Studie „Vögel in Deutschland“ beleuchtet die Hintergründe dieser Bestandsrückgänge. [mehr]


17.02.2016 NED.WORK Agentur + Verlag GmbH

Die schönsten Privatgärten des Jahres

Einen Sonderpreis der Jury erhielt ein Projekt des Büros Design Associates, das sich mit der Renaturierung einer Feuchtwiesen-Landschaft in Seeshaupt befasste. - Foto: Callwey/Hans Kreye

Der Callwey Verlag und die Zeitschrift „Garten+Landschaft" lobten 2015 zum ersten Mal den Wettbewerb GÄRTEN DES JAHRES aus und suchten dabei die besten von Landschaftsarchitekten  und Landschaftsgärtnern gestalteten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. [mehr]


13.02.2016 globalmagazin

Tüten zersetzen sich im Meeressediment nicht

Foto: Shutterstock

Von wegen biologisch abbaubar: „Weder klassische Tüten aus Polyethylen noch sogenannte kompostierbare Kunststofftüten verändern sich nach 100 Tagen im Meeresboden“, fanden jetzt Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel mit ihren Versuchen heraus.


12.02.2016 globalmagazin

Afrikanische Waldtiere unter enormem Jagddruck

Buschfleisch am Straßenrand Foto: Wikiseal (CC Wikimedia)

Der vermehrte Verzehr von Waldtieren in Afrika hat weitreichende ökologische Folgen. Wissenschaftler der Goethe Universität Frankfurt haben in einer gemeinsamen Studie mit der Universität Manchester (GB), Fernerkundungsexperten der Universität Würzburg und Naturschutzpraktikern vom WWF Deutschland festgestellt, dass durch die Kommerzialisierung des Buschfleischhandels der Tierbestand deutlich abnimmt.


10.02.2016 Bundesamt für Naturschutz

Neues Wolfs-Beratungszentrum

Foto: NABU

Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland stellt Bundes- und Landesbehörden vor Aufgaben, die einer bundesweiten Koordination bedürfen. Dies soll ein neues Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes leisten, das die zuständigen Landesbehörden bei offenen Fragen rund um den Wolf berät und bundesweit Daten zur Ausbreitung des Wolfes sammelt.[mehr]


09.02.2016 globalmagazin

Lebende Zäune für Kolibris

Bestäubender Kolibri Costa Rica Foto: Matthew Betts (uni-göttingen.de)

Die lebendige Verbindung von Regenwaldresten fördert die Vermehrung von Kolibris. Agrarökologen der Universitäten Göttingen und Münster haben in Zusammenarbeit mit amerikanischen Wissenschaftlern in Costa Rica herausgefunden, dass Korridore aus Bäumen und Sträuchern zwischen Resten tropischen Regenwaldes zur Zunahme der Kolibripopulation und deren Bestäuberleistung führt.


07.02.2016 globalmagazin

Frankreich: Wegwerfverbot für Lebensmittel

Foto: Pixabay (CCO Public Domain)

Jedes Jahr werden ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen, anstatt sie an Wohltätigkeitsorganisationen zu geben. Das könnte sich langsam ändern, dank einer Grundsatzentscheidung in Frankreich. Der Französisch Senat hat jetzt einem Gesetzentwurf aus 2015 zugestimmt und Supermärkten mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche verboten, ihre unverkauften Lebensmittel wegzuwerfen.


04.02.2016 globalmagazin

Per Anhalter um die Welt

Riesenbärenklau, in Deutschland invasive Art die Verbrennungen verursachen kann Foto: Appaloosa (CC Wikimedia)

Von natürlicher Einwanderung und unnatürlichem Einreisen. Das die Natur sich bewegt, ist ganz natürlich. Wenn Tier- und Pflanzenarten auf natürliche Weise neue Habitate finden, führt das in der Regel im neuen Einzugsgebiet nicht zu Nachteilen. Doch die bequeme Reise von Tier- und Pflanzenarten als blinde Passagiere rund um den Globus kann zu erheblichen negativen Beeinträchtigungen der heimischen Natur führen.


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