31.05.2016 globalmagazin

Sekundärwald kompensiert Kohlenstoffemissionen

Foto: Brian Gratwicke/flickr (CC BY 2.0)

Sekundärwälder sind eine Vegetation, die sich nach der Zerstörung des Primärwaldes durch menschliches Eingreifen (z. B. Brandrodung) oder Katastrophen ausbildet. Auch findet man diese Bäume und Sträucher auf verlassenen Äckern und Plantagen. Anders als der weitaus bekanntere Nutzwald, wird der Sekundärwald nicht geregelt bewirtschaftet. Sekundärwälder lassen anders als Urwälder große Mengen Wasser zirkulieren und erneuern so die Bodenfruchtbarkeit.


31.05.2016 NaturEnergie+ Deutschland GmbH

4. NaturEnergiePlus Nachhaltigkeitswoche gestartet

Foto: Naturenergieplus

Ein Baum für 50 CO2-freie Kilometer: 4. NaturEnergiePlus Nachhaltigkeitswoche mit Schwerpunkt Klimaschutz gestartet[mehr]


31.05.2016 Bundesamt für Naturschutz

Deutsche Welterbestätten setzen auf Kooperation

Die "Alten Buchenwälder Deutschlands" - u.a. im Hainich - sind UNESCO-Welterbe.(Foto: Barbara Engels)

UNESCO-Weltnatur- und -Kulturerbestätten können auch in Deutschland nur dauerhaft bestehen, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen. Dabei können Naturerbestätten und Kulturlandschaften viel voneinander lernen. Das ist die Bilanz der Tagung „Natur trifft Kultur – Kultur trifft Natur“, die am Montag, 30. Mai, in Bonn erstmals stattgefunden hat. Zur Tagung eingeladen hatten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Gemeinsame Wattenmeersekretariat (CWSS).[mehr]


20.05.2016 globalmagazin

20 Jahre nach Waldsterben: „Zustand verbessert“

Foto: Pixabay CC/PublicDomain

Gute Nachrichten: 20 Jahre nach der „Waldsterben“-Debatte, geht es den Bäumen wieder besser. Das berichten Wissenschaftler, die aktuell bei einem Symposium des Thünen-Instituts ihre Ergebnisse aus der Erforschung der Kronenzustände oder der Waldernährung austauschten.


19.05.2016 globalmagazin

Müll-Fischer auf den Weltmeeren

Foto: One Earth - One Ocean

Plastikmüll aus dem Meer fischen: Ein Kooperationsnetzwerk von zehn mittelständischen Unternehmen aus Deutschland hat erstmals eine industrielle, maritime Systemlösung für das globale Problem der Vermüllung der Meere entwickelt.


12.05.2016 globalmagazin

Ur-Pferde im Dienst der Artenvielfalt

Foto: UN-Dekade biologische Vielfalt

Pferde mit Naturschutz-Auftrag: Mittlerweile sind es schon 10 Przewalski-Pferde. Sie grasen auf dem ehemaligen Militärgelände „Campo Pond“ im Hanauer Stadtteil Großauheim. Ihr Auftrag: die Sand-Magerrasenflächen, Flechtenkiefernwälder und den See auf dem Areal für die Vielfalt der dort lebenden Arten im möglichst naturnahen Zustand zu halten. Dafür wurde das Beweidungsprojekt jetzt von der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.


11.05.2016 Bundesamt für Naturschutz

Informativer Überblick zur Naturschutzarbeit

Titelbild - Sonderausgabe NuL 2016

Einen informativen Überblick über die Naturschutzarbeit in Deutschland bietet die aktuelle Sonderausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“. [mehr]


10.05.2016 Leonie Demler

Bau-Biologen informieren sich bei Ökohaus-Pionier

Foto: Baufritz

Gut für Mensch und Natur!: Unter dieser Philosophie hat es sich der Erkheimer Ökohaus-Pionier Baufritz zur Aufgabe gemacht, die Gesundheit der Menschen mit seinen Häusern zu schützen. Ein mittlerweile 30-köpfiges Beraterteam ausgebildeter Baubiologinnen und Baubiologen des Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit in Rosenheim (IBN) steht Hausbau-Interessenten als Experten für gesundes Bauen und Wohnen zur Seite.


10.05.2016 Bundesamt für Naturschutz

Naturfotografien auf höchstem Niveau im BfN

Gänsesägerfamilie, Siegerbild im GDT-Wettbewerb Naturfotograf des Jahres 2016 (GNJ 2016), Foto: Andreas Geh

Die Siegerfotos des aktuellen Mitgliederwettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen „GDT Naturfotograf des Jahres“ zeigt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) vom 13. Mai bis zum 30. September 2016 in seiner Bibliothek. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 12. Mai 2016, um 17.00 Uhr von BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel. [mehr]


02.05.2016 globalmagazin

Gefährliches Nervengift im Honig

Foto: pixabay CC0 Public Domain

Obwohl offiziell seit 2015 nicht mehr im Handel, ist laut Bericht des NDR in immer mehr Honigproben das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Ob in der Landwirtschaft oder in privaten Kleingärten, Thiacloprid, das zur Klasse der Neonicotinoide zählt, wird trotz Bedenken europäischer Wissenschaftler weiterhin eingesetzt.