Baufritz unterstützt Nachhaltigkeits-Journalisten

Baufritz Geschäftsführung Foto: Baufritz

Globalisierung, Klimawandel, Kreislaufwirtschaft: Wer heutzutage als Journalist fundiert zu den Herausforderungen der Menschheit berichten will, muss die damit verbundenen Ereignisse in das große Gesamtbild einordnen können. Das gemeinnützige Netzwerk Weitblick hat es sich zur Aufgabe gemacht, angehende und berufstätige Journalisten sowie Medienschaffende zum Querschnittsthema Nachhaltigkeit zu schulen.

Seit dem zweiten Halbjahr 2016 haben Dozenten aus dem Netzwerk rund 100 angehende Journalisten qualifiziert. Diese lernen in verschiedenen Seminaren Handwerkliches rundum Storytelling zum Klimawandel und zur Kreislaufwirtschaft oder bekommen in themenspezifischen Modulen wie etwa über Kapitalanlagen auch interdisziplinäres Denken vermittelt, um über Ereignisse und Entwicklungen aus neuen Perspektiven zu berichten.

 

5.000 Euro für Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung

 

Als eines der nachhaltigsten Bauunternehmen Deutschlands unterstützt der Ökohaus-Pionier Baufritz diesen Ansatz eines fundierten und damit auch hintergründig kritischen Journalismus zu Nachhaltigkeit mit einer einmaligen Spende von 5.000 Euro. "Dieser Zuschuss hilft uns, in diesem Jahr weitere Module zur Aus- und Weiterbildung zu entwickeln, zugehörige Seminare zu veranstalten sowie Handbücher für Bildungseinrichtungen und Journalisten zu veröffentlichen", sagt Susanne Bergius, ehrenamtliche geschäftsführende Vorstandsvorsitzende des Netzwerk Weitblick e.V..

 

Mit dieser Fördermaßnahme unterstreicht Baufritz als ökologischer Hausbau-Hersteller der ersten Stunde sein Bemühen, den tief in der Unternehmens-Historie verwurzelten Nachhaltigkeits-Gedanken auch über die Firmengrenzen hinweg zu unterstützen. Für sein gesellschaftliches Engagement wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis 2009, dem wichtigsten deutschen Preis für Nachhaltigkeit.

 

Leonie Demler


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