13.02.2017

Noch ein Grund, weniger Fastfood zu essen

Screenshot: Environmetal Science & Technology Letters

Noch ein Grund, auf Fastfood zu verzichten: US-Wissenschaftler und Verbraucherschützer fanden jetzt im Packpapier oder in den Burger-Schachteln und Pappbechern, in das die Snacks nahezu aller gängigen Schnellrestautants eingeschlagen und verpackt sind, hochgilftige so genannte Perflorierte Chemikalien (PFAS). Die Stoffe stehen wegen der geroßen Bedenken, die Mediziner gegen sie hegen, auch in Deutschland auf dem Index der Lebensmittelkontrolleure.

In einer aktuell im Fachblatt Environmental Science and Technology Letters publizierten Studie sind in nahezu der Hälfte von 400 untersuchten Burger-Proben aus 27 Fastfood-Unternehmen bedenkliche Werte der Chemikalien entdeckt worden. Darunter auch: McDonald's, Pizza Hut, KFC oder Starbucks, Subway, Burger King und Dunkin’ Donuts . Über die Tests berichtet auch die Umweltplattform Environmetsl News Network (ENN)

 

Gift in Pizza--Schachteln, Pommes-Tüten und Burger-Verpackungen

 

Dass Fastfood krank machen kann, ist längst belegt. Die Chemikalien machen Produkte wasser- und schmutzabweisend. Sie wirken wie Teflon und stecken daher in Textilien, in Kleidung oder Kosmetika, schreibt ENN.

Die Verbraucherschutz-Tests in den USA schockierten jetzt die Wissenchaftler.Sie nämlich fanden die giftigen Substanzen in 46 Prozent aller Einwickelpapiere um Fastfood-Snacks und zudem in 20 Prozent aller Pizza-Schachteln und Pommes-Becher.

Nicht belastet mit den Chemikalie waren dagegen die untersuchten Getränke-Becher sowohl für Heiß- wie Kaltgetränke, schreibt ENN über das Studien-Ergebnis.


pit

 

 

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