20.04.2016 Bundesamt für Naturschutz

Naturtourismus im Nationalpark

Foto: Wikimedia CC 3.0/Unukorno

Die deutschen Nationalparke zwischen dem Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer und Berchtesgaden stellen wichtige Destinationen auf dem deutschen Naturtourismusmarkt dar. Die 15 Nationalparke, die vor 2015 in Deutschland ausgewiesen wurden, zählen durchschnittlich rund 53 Millionen Besuchstage pro Jahr. In der Summe bewirken diese Besuchstage in den deutschen Nationalparken einen Bruttoumsatz von 2,78 Milliarden Euro.[mehr]


07.04.2016 Green City e.V.

Energiewende: Der Einstieg in den Kohleausstieg

Referent: Arne Jungjohann

Kohleverbrennung ist die schmutzigste und klimaschädlichste Form der Energieerzeugung. In München ist der Kohleblock des Heizkraftwerks Nord für mehr als 17 Prozent der CO2-Emissionen der Stadt verantwortlich. Trotz ambitionierten Klimaschutzzielen will der Stadtrat gleichzeitig die Kohleverbrennung bis zum Jahr 2035 fortführen.Wie kann der schnelle Einstieg in den Kohleausstieg in Deutschland gelingen? Welche wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen müssen sich hierfür ändern?[mehr]


07.04.2016 Green City e.V.

Besser leben ohne Plastik

Plastik ist zum Sinnbild der Moderne geworden. Egal ob Verpackungsmüll oder Mikroplastik, Kunststoffe belasten Umwelt und Gesundheit. Ist ein Leben ohne Plastik möglich? Wo kann der Kunststoffkonsum im Alltag reduziert werden?[mehr]


07.04.2016 Green City e.V.

Mach dein München grüner

Wanderbaumallee: Foto - Green City

Green City-Infoabend für Ehrenamtliche am 14. April.[mehr]


05.04.2016 Bundesamt für Naturschutz

„Wilde Mulde" Neues Leben für alte Flusslandschaft

Mulde - Totbaum im Flussbett Foto Georg Rast WWF

Heute startet das Projekt „Wilde Mulde“. Sein Ziel ist es, den Fluss an seinem Unterlauf bei Dessau-Rosslau (Sachsen-Anhalt) zu revitalisieren und diesen Prozess wissenschaftlich zu begleiten. Das fachübergreifende Verbundprojekt wird mit 4,6 Millionen Euro durch das Bundesumweltministerium und das Bundesforschungsministerium gefördert. Das Bundesamt für Naturschutz begleitet das Projekt fachlich.[mehr]


31.03.2016 Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Citizen-Science: Adria-Delfine – bitte melden!

Adria-Tümmler. Foto: U.Kirsch

Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) bittet Kroatienurlauber um Mithilfe.[mehr]


17.03.2016 Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Gefahr für Selfie und Delfie: Stellnetze vor Kiel

Delfin und Kajakfahrer, Flensburger Förde. Copyright: Michael Schulz

Die beiden Großen Tümmler "Selfie" und "Delfie", die in den vergangenen Wochen auf ihrer Ostsee-Rundreise die Herzen der Menschen an der Küste von Schleswig-Holstein und weit darüber hinaus erfreut hatten, könnten ihren Aufenthalt in der Kieler Bucht mit dem Leben bezahlen. Nach Informationen der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurden dort über viele Kilometer Stellnetze ausgebracht. [mehr]


10.03.2016 Bundesamt für Naturschutz

Artenschutz statt illegaler Souvenirhandel

Cover: BfN

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel richtet anlässlich der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin einen Appell an deutsche Urlauber und Reiseveranstalter: Wer Souvenirs bewusst kauft, kann mithelfen, den illegalen Handel wirksam einzudämmen.[mehr]


09.03.2016 Bundesamt für Naturschutz

Über Naturschutz und Landnutzung diskutieren

Foto: pixabay.com CC/Public Domain

Sachsen-Anhalt wird im September erstmals gastgebendes Bundesland für den Deutschen Naturschutztag, dem größten Fachkongress für den beruflichen und privaten Naturschutz in Deutschland, sein.[mehr]


07.03.2016 Düngekalk-Hauptgemeinschaft (DHG)

Gekalkte Wälder schützen Trinkwasserressourcen

Rund 500 m3 Trinkwasser pro Hektar und Jahr werden aus den Waldböden gewonnen. Sie zu schützen sollte deshalb oberste Priorität besitzen.

Die meisten Quellen für unsere Trinkwasserversorgung liegen unter den Wäldern. Daher ist die Funktionsfähigkeit der Waldböden als Filter von Schadstoffen entscheidend für die Reinheit unseres Wassers. Mindestens ein Drittel der Waldböden sind aber durch Säureeinträge und Kationenauswaschung derart übersäuert, dass sie ihre Filter- und Pufferfunktion verlieren. Bodenschutzkalkungen helfen, die natürliche Filter- und Pufferfunktion der Waldböden wiederherzustellen.[mehr]


07.03.2016 Bundesamt für Naturschutz

Naturschutz ist eine gesellschaftliche Aufgabe

Foto: BfN

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Beate Jessel, wurde von der Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. zur „Ökologia 2016“ berufen. Das Amt als Botschafterin der Ökologie hat ihr der Stiftungsvorsitzende Hans-Joachim Ritter am Samstag, 5. März, in Rülzheim übertragen. [mehr]


04.03.2016 Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Bitte Schweinswal- Sichtungen melden

Zwei Schweinswale am Elbufer gegenüber Finkenwerder. Foto: Sophia Wenger

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist seit Beginn ihres Schweinswalsichtungsprogramms 2007 einem Phänomen auf der Spur: Schweinswale kommen nach etwa 100 Jahren wieder regelmäßig in den großen norddeutschen Flüssen Ems, Jade, Weser und Elbe vor. Diese Schweinswale haben sich nicht in den Flusslauf verirrt, sondern sie verfolgen ein Ziel: Nahrung.[mehr]


18.02.2016 VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz

Gaza: VIER PFOTEN rettet 136 Zootiere vor dem Tod

VIER PFOTEN hilft Zoo-Tieren in Gaza © FOUR PAWS, 2016

Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat in einem Nothilfe-Einsatz Futter und Medikamente an insgesamt 136 Tiere in drei heruntergekommenen Zoos im Gazastreifen verteilt.[mehr]


17.02.2016 Bundesamt für Naturschutz

Aktuelle Studie: Schwere Zeiten für Brutvögel

Cover Vögel in Deutschland

Die Vielfalt in der Vogelwelt schwindet. Insbesondere bislang häufige und weit verbreitete Singvogelarten wie Baumpieper und Stieglitz weisen negative Trends auf. Die jetzt veröffentlichte Studie „Vögel in Deutschland“ beleuchtet die Hintergründe dieser Bestandsrückgänge. [mehr]


10.02.2016 Bundesamt für Naturschutz

Neues Wolfs-Beratungszentrum

Foto: NABU

Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland stellt Bundes- und Landesbehörden vor Aufgaben, die einer bundesweiten Koordination bedürfen. Dies soll ein neues Dokumentations- und Beratungszentrum des Bundes leisten, das die zuständigen Landesbehörden bei offenen Fragen rund um den Wolf berät und bundesweit Daten zur Ausbreitung des Wolfes sammelt.[mehr]


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