31.10.2012 Geschäfsstelle UN-Dekade Biologiische Vielfalt (ZUK)

Nina Ruge setzt auf biologische Vielfalt

Nina Ruge ist Botschafterin der UN-Dekade Biologische Vielfalt (Copyright Jaqueline Krause-Burberg

Nina Ruge ist Verfechterin eines naturverträglichen Lebensstils. Seit Oktober 2012 setzt sie sich nun nicht mehr nur privat, sondern auch offiziell als UN-Dekade-Botschafterin für die Erhaltung der „wunderbaren, traumschönen, unendlich wertwollen Vielfalt auf unserem Planeten“ ein.[mehr]


30.10.2012 Bund

35 Jahre Inventur der Natur

Foto: BfN

„Rote Listen gefährdeter Pflanzen und Tiere Deutschlands“ zeigen seit 35 Jahren fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt Erfolge durch Artenschutzprogramme bei Schwarzstorch, Uhu und Fischotter[mehr]


29.10.2012 Bundesamt für Naturschutz

Deutscher Naturschutzpreis 2012

Foto: BfN

Förderpreise gehen an Projekte in Berlin, Leipzig und Augsburg Heidrun Heidecke erhält den Ehrenpreis Online-Abstimmung kürt 20 Gewinner des Bürgerpreises [mehr]


19.10.2012 SAVE Wildlife Conservation Fund

Agrarpolitik der Industrienationen tötet weltweit

Regenwaldabholzung für angeblich ökologischen Biosprit

Anbau „nachhaltiger“ Rohstoffe hat katastrophale Folgen für die Umwelt: Jeden Tag verhungern 60.000 Menschen und 150 Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Das, so der SAVE Wildlife Conservation Fund, gehe maßgeblich auf eine verfehlte Agrar-Subventionspolitik der Industrienationen zurück.[mehr]


19.10.2012 Bundesamt für Naturschutz

Revitalisierung der "Oberen Ahr"

Foto: Tourismusverband

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, Landesumweltministerin Ulrike Höfken und Landrat Dr. Jürgen Pföhler strateten die Umsetzungsphase im Naturschutzgroßprojekt „Obere Ahr-Hocheifel“ in Rheinland-Pfalz. Für den Schutz und die Entwicklung der Gewässer und der angrenzenden Auen stehen insgesamt 9,3 Mio. € zur Verfügung.[mehr]


10.10.2012 World Future Council

Bürgerbeteiligung bester Weg zur Energiewende

Solaranlage in Spanien

Strategietreffen von 40 Regionalpolitikern und Experten endet mit Aufruf an Regierungen der EU-Länder[mehr]