Natur
Die moderne Pferdehaltung stellt verantwortungsbewusste Besitzer vor vielfältige und komplexe Herausforderungen, wenn es darum geht, die optimale Nährstoffversorgung ihrer wertvollen Tiere dauerhaft sicherzustellen. weiter
Statt der Agrar- und Ernährungswende droht ein Rückschritt: Unter dem Deckmantel „Bürokratieabbau“ werden zentrale Regeln in Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz infrage gestellt. Der Kritische Agrarbericht 2026 zeigt, was auf dem Spiel steht. weiter
Sonderbefragung des Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) im Rahmen des KfW-Kommunalpanels zeigt: Über die Hälfte der Kommunen gibt mehr für den Erhalt der biologischen Vielfalt aus als noch vor fünf Jahren. weiter
Weihnachten: nachhaltig dekoriert
Klima
Statt der Agrar- und Ernährungswende droht ein Rückschritt: Unter dem Deckmantel „Bürokratieabbau“ werden zentrale Regeln in Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz infrage gestellt. Der Kritische Agrarbericht 2026 zeigt, was auf dem Spiel steht. weiter
Sonderbefragung des Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) im Rahmen des KfW-Kommunalpanels zeigt: Über die Hälfte der Kommunen gibt mehr für den Erhalt der biologischen Vielfalt aus als noch vor fünf Jahren. weiter
Bislang basierte der Nachhaltigkeitsrahmen auf einem Drei-Säulen-Modell, das Natur, Gesellschaft und Wirtschaft voneinander trennt. Doch das scheint vor dem Hintergrund des beschleunigten Klimawandels, des Verlusts der biologischen Vielfalt und der Ungleichheiten zwischen den Menschen nicht mehr zweckmäßig. weiter
Wie begegenen wir dem Klimawandel?
Wirtschaft
Die moderne Pferdehaltung stellt verantwortungsbewusste Besitzer vor vielfältige und komplexe Herausforderungen, wenn es darum geht, die optimale Nährstoffversorgung ihrer wertvollen Tiere dauerhaft sicherzustellen. weiter
Statt der Agrar- und Ernährungswende droht ein Rückschritt: Unter dem Deckmantel „Bürokratieabbau“ werden zentrale Regeln in Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz infrage gestellt. Der Kritische Agrarbericht 2026 zeigt, was auf dem Spiel steht. weiter
Haltung zeigen! Mit dieser Forderung geht das „Wir haben es satt!“-Bündnis am 17. Januar in Berlin auf die Straße. Rund 60 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft demonstrieren für eine bäuerliche, umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft. weiter
Kultur
Die moderne Pferdehaltung stellt verantwortungsbewusste Besitzer vor vielfältige und komplexe Herausforderungen, wenn es darum geht, die optimale Nährstoffversorgung ihrer wertvollen Tiere dauerhaft sicherzustellen. weiter
Statt der Agrar- und Ernährungswende droht ein Rückschritt: Unter dem Deckmantel „Bürokratieabbau“ werden zentrale Regeln in Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutz infrage gestellt. Der Kritische Agrarbericht 2026 zeigt, was auf dem Spiel steht. weiter
Haltung zeigen! Mit dieser Forderung geht das „Wir haben es satt!“-Bündnis am 17. Januar in Berlin auf die Straße. Rund 60 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft demonstrieren für eine bäuerliche, umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft. weiter
Waldsterben – Was soll die ganze Öko-Hysterie?
Wissenschaft
Die moderne Pferdehaltung stellt verantwortungsbewusste Besitzer vor vielfältige und komplexe Herausforderungen, wenn es darum geht, die optimale Nährstoffversorgung ihrer wertvollen Tiere dauerhaft sicherzustellen. weiter
Sonderbefragung des Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) im Rahmen des KfW-Kommunalpanels zeigt: Über die Hälfte der Kommunen gibt mehr für den Erhalt der biologischen Vielfalt aus als noch vor fünf Jahren. weiter
Bislang basierte der Nachhaltigkeitsrahmen auf einem Drei-Säulen-Modell, das Natur, Gesellschaft und Wirtschaft voneinander trennt. Doch das scheint vor dem Hintergrund des beschleunigten Klimawandels, des Verlusts der biologischen Vielfalt und der Ungleichheiten zwischen den Menschen nicht mehr zweckmäßig. weiter
Termine
75 Jahre Grundgesetz, 35 Jahre Mauerfall und 50 Jahre Umweltbundesamt (UBA). Seit seiner Gründung am 22. Juli 1974 hat das UBA maßgeblich zum Schutz der Umwelt beigetragen. weiter
In zwei Tagen ist für Bürgerinnen und Bürger Anmeldeschluss für die kostenlose
Teilnahme an der „Woche der Umwelt“ auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). weiter