Mandela – Der lange Weg zur Freiheit

Foto: Senator Film

„Niemand hasst jemanden von Geburt an, sei es wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft oder seiner Religion. Menschen müssen erst lernen zu hassen. Und wenn sie lernen können zu hassen, dann können sie auch lernen zu lieben, denn Liebe ist für das menschliche Herz viel natürlicher als Hass.“

Nelson Mandela, 1918 – 2013

 

„Ich kann mir mein eigenes Leben ohne sein Beispiel nicht vorstellen. Mandela hat mehr erreicht, als man je von einem Menschen erwarten könnte. Er ist unsterblich.“

Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

 

Foto: Wikimedia Commons

„Nelson Mandela hat aber nicht nur gezeigt, dass man politische Freiheit auf friedliche Weise erstreiten kann, sondern auch, dass man sie verantwortlich gestalten und bewahren muss. Dies ist das Erbe Nelson Mandelas - und auch sein Auftrag an uns alle.“

Joachim Gauck, Bundespräsident

 

Die traurige Nachricht vom Tode Nelson Mandelas überschattete gestern Abend, 5.12.2013, die Londoner Premiere von

MANDELA – DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT. Während zweier Schweigeminuten gedachte das Premierenpublikum im Anschluss an die Vorführung des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten und Friedensnobelpreisträgers. Mandela wurde 95 Jahre alt.

 

Der offizielle Mandela-Film, der am 30. Januar 2014 in die deutschen Kinos kommt, spannt einen dramatischen Bogen von seiner Kindheit, der ersten großen Liebe und seinem beginnenden Kampf gegen die Apartheid bis zu seiner Amtseinführung als erster Präsident des demokratischen Südafrikas. Bildgewaltig wird die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes porträtiert, der sich konsequent allen Widerständen entgegen stellt, um für ein besseres Leben in seinem Heimatland zu kämpfen. Noch während seiner 27-jährigen Haftstrafe auf der berüchtigten Gefängnisinsel Robben Island stieg Nelson Mandela zum charismatischen Führer der Anti-Apartheid-Bewegung auf und zum weltweiten Symbol für friedlichen Widerstand.

„Es ist ein Film über den Kampf und der dauert bis heute an. Er beeinflusst bis heute das Leben jedes einzelnen Menschen dort, man spürt ihn auf der Straße, bei den Leuten, mit denen man arbeitet, bei der ganzen Crew. Der Kampf geht noch immer weiter, deswegen musste der Film all diesen Menschen gerecht werden,“ sagt Regisseur Justin Chadwick.

Website zum Film: mandela.senator.de

 

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