Africa-ACT NOW gestartet

Africa-ACT NOW gestartet
Foto: Unsplash

Coronapandemie in Afrika – managerohnegrenzen startet die Unternehmer-Initiative Africa ACT NOW

Laut einem Bericht zu Beginn der Pandemie prognostizierte, dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie den Kampf gegen die Armut in einigen Gegenden Afrikas um 30 Jahre zurückwerfen könnten. managerohnegrenzen startet daher zum 1. Juni 2021 seine Unternehmer-Initiative Africa ACT NOW.

Die Pandemie könnte zu einem Einkommensrückgang der Haushalte um 20 Prozent führen. Dadurch würden weltweit über 400 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze von 1,90 US-Dollar pro Tag rutschten. Das hätte fatale Folgen für Afrika. Laut vorläufiger Berechnungen der Weltbank schrumpfte allein die Wirtschaftsleistung der Länder in Subsahara-Afrika 2020 um 3,7 Prozent.

Africa ACT NOW ist ein besonderer Aufruf zur unternehmerischen Solidarität, mit der Zielrichtung Führungskräfte und Unternehmen, noch mehr und Konkreteres zu tun. Um die enormen Möglichkeiten der Armutsbekämpfung über Online-Beratung und Existenzsicherung via Knowhow-Transfer (später auch wieder vor Ort) mit zu tragen. Ob im persönlichen Einsatz als Manger ohne Grenzen. Oder als Unternehmens-Kooperationspartner aus der deutschen Wirtschaft. NOW steht für „No Other Way“. Wegschauen und Schönreden – dafür ist es zu spät. Afrika braucht echte Hilfe – jetzt.

managerohnegrenzen ist sich bewußt, dass es dringend intensivere Förderung im unternehmerischen Segment der klein- und mittelständigen Wirtschaft braucht, um vor allem im ländlichen Raum die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der Corona – Pandemie und des Klimawandels einigermaßen aufzufangen. Die deutsche Wirtschaft hat das Potential, hier maßgeblich mitzuwirken. managerohnegrenzen lädt mit „Africa ACT NOW“ zur echten und aktiven „Corporate Social Responsibility“ ein. Und zur Kooperation mit den verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten der Stiftung. (Quelle: Stiftung managerohnegrenzen gGmbH)

Infos zur Stiftung:

managerohnegrenzen stiftung team
Helene Prölß und Team Foto: managerohnegrenzen.de

Die Stiftung managerohnegrenzen hat die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Sie habt seit 2005 Projekterfahrung und ist seit 2009 eine gemeinnützige Stiftung. Sie habt über 150 Projekte in mehr als 40 Ländern gefördert, gemeinsam mit über 150 Managern im Einsatz. Ihre Arbeit ist überkonfessionell, politisch neutral und dient dem Gemeinwohl. Die Initiatorin und Stifterin Helene Prölß, Diplom-Betriebswirtin, führt die Arbeit der Stiftung im Sinne des Stiftungszweckes. Die Managerinnen und Manager (ohne Grenzen) arbeiten an Ihrem Schreibtisch, im Homeoffice ehrenamtlich – wo immer sie gerade beruflich aktiv sind.

hjo

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