Wissenschaftsjahr 20/21 – Bioökonomie

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DIE SDGS: DER FOKUS IM VERLÄNGERTEN WISSENSCHAFTSJAHR

193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) beschlossen. Die 17 Leitziele für eine nachhaltige globale Entwicklung sind das Herzstück und reichen von der Beseitigung des weltweiten Hungers über das Recht auf hochwertige Bildung bis hin zu Klimaschutzmaßnahmen.

Das verlängerte Wissenschaftsjahr 2020/21 stellt diese Ziele in den Fokus und zeigt auf, was die Bioökonomie schon heute zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele beitragen kann. Von Bau- und Dämmstoffen aus Pflanzenfasern über schadstoffvernichtende Mikroorganismen und Kerosinersatz aus Algen – welche bioökonomische Innovation kann schon heute einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen leisten?

Das Wissenschaftsjahr begibt sich 2021 auf eine Reise durch 12 für die Bioökonomie relevante SDGs:

Mehr Nachhaltigkeit – das ist auch das übergeordnete Ziel der Bioökonomie. Die im Januar 2020 beschlossene Nationale Bioökonomiestrategie zielt darauf ab, bioökonomische Lösungen für die Nachhaltigkeitsagenda zu entwickeln. Ein genauerer Blick auf die UN-Nachhaltigkeitsziele macht deutlich, wie eng die Bezüge zwischen der Bioökonomie und der Mehrzahl der Ziele sind. Damit ist klar: die Weltgemeinschaft braucht die Bioökonomie, um ressourcenschonender und umweltverträglicher wirtschaften zu können.

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