Plastikmüll plastisch erklärt

Kaum vorstellbar - und doch erklärt es das Problem viel treffender: Würden wir aus dem in den Ozeanen des Planeten verteilten Mikroplastik und Kunsstoffmüll kleine LEGO-Steine pressen, ließen sich daraus 19 (!) Empire State Buildings (in voller Größe!) bauen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Semevent

Das errechneten jetzt die Kollegen des TIME-Magazins aus.

 

Plastikmüll: Unglaubliches begreifbar gemacht

 

Die kleinen, jedem Kind wohl vertrauten Bauklötzchen können die wahren Dimensionen des Müllhaufens erst verständlich machen: Jede und jeder kennt die bunten Plastiksteinchen, aus denen - nicht bloß die Kleinen - Häuser und Schlösser basteln und sich ihre Fantasiewelten erschaffen. Den Effekt nutzen die schlauen Kolleginnen und Kollegen des Nachrichtenmagazins geschickt aus. Sie vergleichen die kaum vorstellbare Dimension dieses im Meer dümpelnden "Müllbergs" mit dem imposanten Bauwerk in Manhattan.

Foto: Pixabay CC/PublicDonain/free photo

Das Empire State mit seinem 900.000 Kunikmeter-Volumen rechneten sie um in die Anzahl der knapp 32 mal 16 mal 10 Millimeter kleinen LEGO-Bauelemente. Ergbnis: Ein Baumeister bräuchte gut 3,4 Billiarden (3,4 x 1015) Klötzchen um den 381 Meter-Wolkenkratzer, einst das höchste Haus New Yorks, 102 Etagen hoch aufzuschichten.

Und das gleich 19 Mal: So viel Plastik werfen die Menschen achtlos weg.

Hören wir endlich da,mit auf. Das verschmutzt die Erde. Das gefährdet Tiere, die den Kunststoff fressen. Das macht Menschen krank, und es ist eine Versachwendung wertvoller Ressourcen.

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