Boris Johnson plädiert für mehr Klimaschutz

Boris Johnson plädiert für mehr Klimaschutz
Screenshot tagesspiegel.de

Boris Johnson plädiert für mehr Klimaschutz

Tagesspiegel: Mit Blick auf die zu scheitern drohende Klimakonferenz Cop 26 in Glasgow im November beschwor Johnson in seiner Ansprache bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York am Mittwochabend größere Anstrengungen. „Wir haben eine großartige Macht, Dinge zu ändern oder zum Besseren zu verändern, und eine großartige Macht, uns selbst zu retten“, sagte er. Dabei betonte Johnson, dass Klimamaßnahmen nicht nur dem Planeten helfen würden, sondern auch den Volkswirtschaften nutzten: Als Kermit der Frosch „Es ist nicht leicht, grün zu sein“ gesungen habe, habe er falsch gelegen, erklärte Johnson. Es sei nicht nur einfach, sondern auch lukrativ, grün zu sein. Johnson lobte US-Präsident Joe Biden für dessen Versprechen von Milliarden zusätzlichen Dollar an Klimahilfen.

Dabei pries Johnson neben dem Pflanzen von Bäumen vor allem die Windenergie – auf seine ganz eigene Weise: „Wir haben in den überschwemmten Prärien von Doggerland zwischen Großbritannien und Holland in der Nordsee große Wälder aus wunderschönen Windkraftanlagen angelegt. Tatsächlich produzieren wir so viel Offshore-Wind, dass ich darüber nachdenke, meinen Namen zu Ehren des Gottes des Nordwinds in „Boreas“ Johnson zu ändern.“ Weiterlesen…

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