Deutschland und der Klimawandel

Deutschland und der Klimawandel
Trockene Ackerböden werden für die Landwirtschaft zunehmend zum Problem. Foto: ZDF / julian stratenschulte

Deutschland und der Klimawandel

TV-TIPP: 1. Sept. 20.15 Uhr ZDFzeit: „Deutschland und der Klimawandel – Die Fakten von Harald Lesch“

Dürre, Überflutungen, Gletscherschmelze – das Klima ändert sich auch in Deutschland. Der Film von Florian Schneider, Daniel Koschera und Matthias Ebel geht der Frage nach, wie sich dadurch das Leben hierzulande verändern wird und wie man den Herausforderungen des Klimawandels begegnen kann. 

Durch die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas werden Unmengen an Kohlendioxid freigesetzt, die den natürlichen Treibhauseffekt des Planeten verstärken. Es wird wärmer – und das hat Folgen, die auch in Deutschland nicht mehr zu übersehen sind.

Staubtrockene Ackerflächen stellen die Bauern zunehmend vor Probleme. Viele der heutigen Nutzpflanzen können zukünftig wohl nicht mehr wie gewohnt angebaut werden. Dürre Wälder fallen in immer größerem Ausmaß Schädlingen oder Bränden zum Opfer.

Die Trinkwasserversorgung wird immer aufwendiger. Sinken die Pegel in den Flüssen, steht beispielsweise nicht mehr ausreichend Kühlwasser für die Energieproduktion zur Verfügung. Im Gegensatz dazu bedrohen steigende Meeresspiegel die Küsten.

Höhere Temperaturen wirken sich auch auf die Gesundheit der Menschen aus. Mediziner fürchten eine Zunahme von Hitzegeschädigten, vor allem in den Städten. Auch die Tierwelt hierzulande verändert sich: Einerseits verschwinden Arten, denen es schlichtweg zu heiß wird, wie etwa der Hering in der Ostsee. Andererseits siedeln sich neue Bewohner wie tropische Stechmücken an, für die es in Deutschland bislang zu kalt war.

Wie kann diese unheilvolle Entwicklung gebremst werden? Was bedeutet der Klimawandel vor der eigenen Haustür? (Quelle: ZDF)

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