Fleischkonsum 2022: Endlich nachhaltig(?)

Fleischkonsum 2022: Endlich nachhaltig(?)

Fleischkonsum 2022: Endlich nachhaltig(?)

Der Wohlstand steigt. Billiges Fleisch ist in jedem Supermarkt leicht erhältlich. Dadurch stieg in den letzten Jahrzehnten auch stets der Fleischkonsum.

Zwar gibt es auch immer mehr Vegetarier, doch auch dieser Trend kann den Anstieg kaum aufhalten. Auch das Bevölkerungswachstum spielt eine große Rolle. So hat sich der weltweite Fleischkonsum in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. 2018 wurden auf der Welt mehr als 320 Millionen Tonnen Fleisch konsumiert. Für die nächsten Jahre wird weiteres Wachstum vorhergesagt.

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Was sind die Konsequenzen dieses Fleischkonsums? Gibt es Alternativen? Wer Nachhaltigkeit dieses Jahr persönlich angehen möchte, findet im nachfolgenden passende Backround Infos.

Anstieg des Fleischkonsums

Fleisch galt früher meist als Luxus. So ist es vielleicht einerseits erfreulich, dass sich Menschen immer mehr davon leisten können. Doch ohne Kosten ist dieser Wohlstand nicht. Denn der gesteigerte Fleischkonsum hat viele negative Folgen für Tiere, Umwelt oder auch unsere Gesundheit.

Um mit der Nachfrage mitzuhalten und viel Fleisch für wenig Geld anbieten zu können, werden viele Nutztiere unter sehr schlechten Bedingungen gehalten: Viele Tiere auf engen Raum gequetscht, übermäßiges Nutzen von Antibiotika etc.

Auch die Bedingungen für die Mitarbeiter stehen oft unter Kritik. Die Fleischindustrie gehört aufgrund ihrer Treibhausgasemissionen zudem zu den größten Umweltsündern. Konsumenten können bei täglichem Konsum neben Übergewicht Herzkreislauferkrankungen, erhöhtes Krebsrisiko, Antibiotikaresistenz, Gischt und weitere gesundheitliche Folgen erleiden.

Fleischalternativen

Eine große Hoffnung für die Senkung des Fleischkonsums sind Fleischalternativen. Diese hatten früher oft einen schlechten Ruf.

So wurde ihnen nachgesagt, keinen Geschmack zu haben oder genauso ungesund zu sein. Doch sie entwickelten sich immer weiter. Inzwischen sind sie teilweise nicht mehr von echtem Fleisch zu unterscheiden. Meist werden Fleischalternativen aus Tofu oder Seitan hergestellt. Doch es finden sich auch Zutaten wie Weizen, Erbsen oder Bohnen. Inzwischen findet man in Supermärkten Alternativen zu praktisch jedem Fleischprodukt.

Nicht zu vergessen bleibt auch die Wichtigkwit des verzehrs von regionalem Gemüse, um den ökologischen Fußabdruck zu klein wie möglich zu halten. Für die Zukunft wird weiter geforscht. So gelten Fleisch aus dem 3D-Drucker oder Fleisch aus dem Labor als Hoffnungsträger für eine möglichst fleischlose Zukunft.

Fleischkonsum 2022

Weniger Fleisch essen ist ein beliebter Vorsatz zum neuen Jahr. Dieses Jahr stehen die Chancen dabei zu bleiben so gut wie nie. In Zeiten der Pandemie hat sich klar gezeigt, Freizeitvergnügen findet größtenteils online statt. Sei es Platincasino Spielautomaten online zu zocken, bei Netflix zu streamen oder online zu shoppen.

Es gibt weniger Versuchungen, mal mit seinen Kollegen eine Currywurst zu essen. So kann man sich gut umgewöhnen. Die Auswahl an Fleischalternativen in den Supermärkten steigt fast täglich. 2022 bietet also eine gute Gelegenheit dafür, sich in Ruhe mit seinem Fleischkonsum und möglichen Alternativen auseinanderzusetzen.

Fazit

2022 soll für ein neues, modernes Zeitalter stehen. Meetings finden virtuell statt, in der Freizeit spielt man auf Platincasino online. Vegetarische Lebensmittel kann man sich bequem nach Hause liefern lassen.

Die Ausreden werden weniger. Zu viel Fleisch ist schlecht für Tiere, die Umwelt und Ihre eigene Gesundheit. Nutzen Sie also die Chance, die sich bietet. Nutzen Sie die Möglichkeiten des Jahrs 2022. Überdenken Sie Ihren Fleischkonsum. Informieren Sie sich über Alternativen. Wem veganismus zu extrem erscheint, übt sich in Balance.

Doch die Senkung des Fleischkonsums ist ein wichtiges Nachhaltigkeitsziel unserer Zeit. Natur, Tiere, Körper und Geist werden es danken.

Tamás Balog

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