Mär vom klimafreundlichen Elektroauto

Mär vom klimafreundlichen Elektroauto
Screenshot: youtube/WDR

Mär vom klimafreundlichen Elektroauto

Elektromobilität als ökologischer Unsinn: Wissenschaftler zweifeln immer häufiger, ob der Druck, mit dem zurzeit viele Politiker den Umstieg auf Batterieautos zu puschen versuchen, aus Klimaschutz und Umweltschutz-Sicht richtig ist.

Ein Fernseh-Beitrag des WDR klärt dazu auf. Und Prof. Harald Lesch wird deutlich: „Dass wir damit das Klima retten können ist vermessen zu glauben.“

E-Autos sind umwelt- und klimaschädlicher als Verbrenner

Der ökologische Fußabdruck eines Elektroautos ist doppelt so groß als jener eines Automobils mit Verbrennungsantrieb – egal ob Diesel oder Benziner. Das zeigt das Video des TV-Beitrags.

Das liegt vornehmlich an der Batterie. Deren Herstellung verschlingt eine Vielzahl verschiedenster – und teilweise sehr seltener – Rohstoffe. Zudem zerstört deren Gewinnung nicht selten ganze Landstriche. Obendrein sind die Arbeitsbedingungen etwa in den Minen nicht selten ausbeuterisch – von Nachhaltigkeit weit entfernt.

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„Je größer die Batterie, desto größer der Umweltschaden“, kommentiert der WDR seine Recherchen.

Damit ein Elektroauto auch nur annähernd so klimafreundlich wie ein konventionelles Auto fährt, rechnet die TV-Redaktion vor, müsse es zwischen 72.000 und sage und schreibe über 160.000 Kilometer unterwegs sein, um den CO2-Ausstoß durch die Produktion wieder wett zu machen.

Aus Sicht der Nachhaltigkeit scheint dies mehr als kontraproduktiv.

pit

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