Nachhaltigkeit bei der Jobsuche

Nachhaltigkeit bei der Jobsuche
Foto: Maria Godfrida / Pixabay CC0

Nachhaltigkeit bei der Jobsuche

Nachhaltigkeit ist ein Trend-Wort; eines, das man für im Zusammenhangen mit vielerlei sinnigen und sinnfreien Dingen verwenden kann. Die übermäßige Verwendung dieses Trend-Worts nervt manchen sogar. Dabei ist Nachhaltigkeit in der heutigen Zeit etwas überaus Wertvolles. Man denke nur an nachhaltige Nahrungsmittel. Wem nützt es, täglich die besten Speisen auf dem Tisch zu haben, wenn einem insgeheim klar ist, dass die Ressourcen unwiederbringlich ausgebeutet werden? Nehmen wir das Beispiel Seelachs oder Thunfisch. Wer heute guten Gewissens billigen Fisch ohne Nachhaltigkeitssiegel kauft, tut seinen Nachkommen nichts Gutes. Man sollte definitiv Fisch aus nachhaltiger Zucht kaufen, um die Fischbestände nicht vollkommen auszurotten… Das ist aber ein anderes Thema. Nachhaltigkeit ist etwas, was jeden von uns beschäftigen sollte. Und das gilt auch bei der Jobsuche.

Nachhaltige Jobs

Nachhaltige Jobs sind all jene Tätigkeiten, welche die Welt auf irgendeine Weise besser machen. Das kann eine Tätigkeit im Bereich des Umweltschutzes oder im Bereich der alternativen Energiegewinnung sein, das kann aber auch bedeuten, dass man die Gesellschaft auf irgendeine Weise fairer machen möchte. Aber auch wer im Bereich Bildung aktiv wird und Menschen zu einer sinnvolleren Lebensgestaltung anleitet, tut der Gesellschaft etwas Gutes. Menschen zu helfen ist ebenso nachhaltig wie haushälterisch zu wirtschaften. Man sieht: Es fallen eine Menge verschiedener Tätigkeiten in diesen Bereich. Wer sich von irgendeinem dieser Tätigkeiten inspiriert fühlt, sollte sich entsprechend umsehen.

Wo findet man die besten Jobs?

Klare Frage, klare Antwort: Im Internet. Jobbörsen im Internet wie zum Beispiel Jobsbieter sind heute das Maß der Dinge. Denn nirgendwo wird man aktueller und schneller informiert als bei Online-Jobbörsen. Natürlich sind Jobinserate in Druckmedien längst nicht ausgestorben. Aber sie spielen am ehesten dann eine Rolle, wenn die Bewerbungsfrist eine längere ist und nach dem Ende einer fixen, langen Bewerbungsfrist unter allen Bewerbern diejenigen zum Gespräch eingeladen werden, die am aussichtsreichsten erscheinen. Weil längst nicht mehr alle Betriebe ihre Stellen langfristig inserieren, sondern relativ schnell auf neue Entwicklungen reagieren, kann es durchaus sein, dass eine Stelle, auf die man sich über den „analogen“ Weg bewirbt, längst vergeben ist, bis die Bewerbung beim Betrieb eintrifft. Auf einem Jobportal spielt das keine Rolle. Man sucht zielgerichtet nach Tätigkeitsbereichen wie Bildung, Soziales, Pflege und Co und bewirbt sich direkt online. Schneller und effizienter geht es nicht. Und die Inserate sind immer tagesaktuell. Ist eine Stelle besetzt, wird sie von der Plattform gelöscht. Auf Jobplattformen sucht man zielstrebig und hat beste Chancen am Arbeitsmarkt. Dass sich hier auch nachhaltige Jobs finden lassen, versteht sich von selbst.

Jürgen Friedrich

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