Resolution zum Klimaschutz, alternativen Entwicklung und Drogenpolitik

Resolution zum Klimaschutz, alternativen Entwicklung und Drogenpolitik
Foto: Unplash

Resolution zum Klimaschutz, alternativen Entwicklung und Drogenpolitik

Ärzteblatt: Auf der Tagung der „Commission on Narcotic Drugs“ (CND) der Vereinten Nationen in Wien (14. – 18. März) ist die gemeinsam von Deutschland, Peru und Thailand eingebrachte Resolution zur Erwei­te­rung der Zusammenarbeit im Bereich Klimaschutz und alternative Entwicklung verabschiedet worden. Ziel der politischen Erklärung ist es, die Zusammenhänge zwischen Umweltproblemen und dem illegalen Anbau von Drogenpflanzen zu thematisieren und die Potenziale alternativer Entwicklung für den Klima­schutz hervorzuheben.

Mehr als 36 Millionen Menschen weltweit haben seinen Angaben zufolge einen problematischen Dro­gen­konsum, der nicht nur gesundheitliche und sozioökonomische Folgen für sie selbst, sondern auch für Gemeinschaften und ganze Regionen hat. Darüber hinaus beeinflusse die illegale Drogenwirtschaft den weltweiten Klimawandel und die Umweltsituation durch Entwaldung, Monokulturen, Verschmutzung von Gewässern und Böden sowie einen hohen CO2-Fußabdruck. Hintergründe zur gemeinsamen Arbeit erklärt die Multimediastory „MOMENTUM. Towards Human-Cen­tred Drug Policies“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie des Sucht- und Drogenbeauf­tragten. Weiterlesen…

Alternatice Entwicklung – Nachhaltiger Wandel durch entwicklungsorientierte Drogenpolitik

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