Studenten bauen intelligentes Solarauto

Foto: Nuon Solarteam/Flickr CC

Intelligentestes Solarauto der Welt: Das Nuon Solar Team der niederländischen TU Delft stellt mit dem "Nuna 9S" das laut Universität intelligenteste Solarauto der Welt vor.

Dank einem speziellen Radarsystem soll das Sonnenfahrzeug nicht nur in jeder Umgebung, sondern auch bei Begegnungen mit Wildtieren sicher fahren - und das dank intelligentem Tempomaten immer mit optimalen Einstellungen für den Motor. Das berichtet jetzt die Agentur Pressetext. Mit dem Autowill das Team bei der Sasol Solar Challenge in Südafrika glänzen.

 

Ziel ist möglichst nachhaltiges Fahren

 

Die alle zwei Jahre stattfindende Sasol Solar Challenge versteht sich selbst nicht nur als Innovations-, sondern auch als Ausdauerwettbewerb für Solarfahrzeuge.

Vielfältiges Terrain mit Bergen und Tälern, Wüsten und Grasland, modernen Autobahnen und unbefestigten Staubpisten lassen die Fahrzeuge der Rallye-Teilnehmer leicht an ihre Grenzen stoßen. "Eben da will sich das niederländische Team mit einem neuen Radarsystem einen Vorteil sichern", schreibt Pressetext. Dieses liefere, so die Agentur, Daten für einen intelligenten Tempomaten, der in Zusammenarbeit mit TomTom entwickelt wurde.

Das System nutze Daten über die aktuelle Umgebung, aber auch Kartendaten, um in jeder Situation für optimale Motoreinstellungen zu sorgen und beispielsweise Leistung und Geschwindigkeit sinnvoll an Hügel auf der Strecke anzupassen. Damit soll Nuna 9S stets möglichst nachhaltig unterwegs sein. Das Radarsystem soll aber auch Wildtiere erkennen, die in Südafrika die Strecke unsicher machen könnten, um auch bei solch lebenden Hindernissen eine optimale Reaktion zu ermöglichen, schreibt Pressetext.

 

 

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Für das studentische Renn-Team aus Delft geht es vom 22. bis 30. September 2018 um einiges. Immerhin ist es bei der Sasol Solar Challenge Titelverteidiger.

Das neue Radar soll helfen, diesen Erfolg zu wiederholen. Das will unter anderem das Team der Tokai University - selbst bereits dreimaliger Gewinner des Wettbewerbs - verhindern. Weitere Teilnehmer werden laut Veranstalter aus China, Polen, der Schweiz, der Türkei, Ungarn, den USA sowie natürlich dem Gastgeberland Südafrika erwartet.


red

 

 

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