01.01.2020

CO2 sparen beim Essen: So kann es gehen

Grafik: blitzrechner.de

Neues Jahr, neue (gute) Vorsätze: Immer öfter steht dabei auch bei vielen ein klimafreundlicheres Leben oben auf der Agenda. Ihnen allen hilft jetzt der „Veggie-Rechner“: Damit können Vegetarier belegen, wieviel CO2 sie durch den Verzicht auf Fleisch einsparen.

Die Agentur Pressetext stellt den Rechner jetzt vor. Er zeigt, wie wir im Alltag die Emission des Treibhausgases Kohlendioxid reduzieren können – allein durch eine bewusste Ernährung. „Vegetarier leben klimaschonender als Fleischesser“, schreibt die Agentur. Massentierhaltung sei nämlich nur mit einem hohen Energieeinsatz möglich. Der gute Vorsatz 2020 laute daher: „So sparen Vegetarier innerhalb eines Jahres etwa 578 Kilogramm CO2 ein, indem sie auf Fleisch verzichten.“

 

Besser informiert mit Argumenten vom Blitzrechner

 

Der Veggie-Rechner zeigt, wieviel CO2 jede(r) Einzelne durch die persönliche Lebensweise einspart und wie viele Tiere nicht gegessen werden würden, wenn wir uns vegetarisch ernähren? Mit wenigen Klicks kann jeder seine eigene Bilanz errechnen und erfahren, wieviel CO2 er durch die Umstellung auf vegetarische oder vegane Ernährung einsparen würde. Auf Basis des Fleischverzehrs eines durchschnittlichen deutschen Verbrauchers ermittelt der Veggie-Rechner, wieviel Fleisch ein Vegetarier oder Veganer seit seiner Ernährungsumstellung eingespart hat.

 

 

Fleischverzicht kommt immer mehr in Mode

Veggies puschen Umsätze: „Laut aktueller Studien sind vegetarisch-vegane Produkte weiter auf Erfolgskurs“, verkündet jetzt der Vegetarierbund Deutschlands (VEBU).

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„Diskussionen zwischen Veganern, Vegetariern und eingefleischten Fleischessern werden häufig sehr emotional geführt“, sagt dazu Projektleiter Tim Lilling von Deutschlands größtem Rechenportal rund um Verbraucherthemen der Agentur. Das Portal liefert lostenlose Hintergrundinformationen, Infografiken und Statements von Experten zu vielen Themen. Die Argumente pro oder cotra Fleischverzehr seien meist stark von den eigenen Wertvorstellungen geprägt und - wenn überhaupt - „wird mit sehr allgemeinen Zahlen argumentiert“. Das will das Projekt ändern: „Zwar weiß jeder, dass für die Fleischproduktion Tiere gezüchtet und geschlachtet werden. Aber dem Stück Fleisch in der Pfanne sieht man die Auswirkungen auf die Umwelt nicht an. Der Veggie-Rechner lässt den Ressourceneinsatz und die negativen Folgen für die Umwelt greifbar werden", so Tim Lilling.


red

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