Nachhaltigkeit als globale Aufgabe

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Nachhaltigkeit ist einer der wesentlichen Begriffe unserer Zeit. Die Welt steht in mehreren Hinsichten am Abgrund, und der Mensch ist immer weiter auf dem gefährlichen Weg, sich seines Lebensraums zu berauben.

Nachweislich leidet das Klima unter den Unmengen an Treibgasen, die die Industrialisierung erzeugt, was sich wiederum fatal auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirkt. Aus diesem Grund besinnen sich immer mehr Menschen auf einen nachhaltigen Lebensstil – und das überall auf dem Globus.

 

Nachhaltigkeit erfordert Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg

 

So entstehen beispielsweise immer mehr Anlagen, die Energie aus erneuerbaren Quellen gewinnen. Solaranlagen werden sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen zunehmend interessant, auch Windparks und Staudämme erzeugen heute einen größer werdenden Teil des benötigten Stroms. In Deutschland etwa wird rund ein Drittel der Energie aus erneuerbaren Quellen gewonnen, die anderen zwei Drittel kommen noch immer aus konventionellen Quellen wie Kohle, Erdgas und Atomkraft.

Der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Ressourcen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter erhöht, ist aber noch lange nicht dort, wo er sein könnte – und auch sein muss, um der Erde nicht noch mehr Schaden zuzufügen. Zumal die Statistik in anderen Ländern einen sehr viel geringeren Anteil an Energiequellen ausweist, die der Umwelt nicht schaden.

Nicht nur am Aspekt der Energiegewinnung ist zu erkennen, dass ein Land allein nicht in der Lage ist, für Nachhaltigkeit zu sorgen. Stattdessen ist eine enge Zusammenarbeit von Regierungen und Unternehmen in verschiedenen Ländern nötig. Es müssen wissenschaftliche Erkenntnisse ausgetauscht, Kooperationen zur Herstellung von Bauteilen geschlossen und finanziell schwächeren Ländern unter die Arme gegriffen werden. Nur so ist es möglich, einen nachhaltigen Lebensstil über die Landesgrenzen hinaus zu etablieren und etwas zum Schutz der Umwelt ausrichten zu können.

 

Sprachen erleichtern die Kommunikation

 

Die Zusammenarbeit zwischen Partnern aus verschiedenen Ländern bringt allerdings in den meisten Fällen ein Problem mit sich: die Sprachbarriere. Es hat sich jedoch etabliert, dass viele Menschen neben ihrer Muttersprache auch des Englischen mächtig sind. Schließlich ist Englisch die Amtssprache von etwa 340 Millionen Menschen in mehr als 50 Ländern auf der Welt und damit die am weitesten verbreitete Sprache auf dem Globus.

Dazu kommt, dass bis zu eine Milliarde Menschen Englisch als Zweitsprache beherrschen.

Daher ist Englisch auch die offizielle Sprache vom Großteil aller internationalen Organisationen und wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt.

Auch wenn Unternehmen aus verschiedenen Nationen miteinander Geschäfte machen, ist die Verhandlungssprache in den allermeisten Fällen Englisch. Aus diesem Grund ist es von enormer Wichtigkeit, Englisch auf einem guten Niveau zu beherrschen. Und dank Englisch Online Unterricht ist das auch bequem vom zu Hause übers Internet möglich.

 

Michael Jahn


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