Schweiß: Bekämpfen im Einklang mit der Natur

Foto: Wikimedia/tpower1978 (CC BY 2.0)

Ob morgens oder abends, jeder Mensch schwitzt. Dieses kann man oft mit einfachsten Mitteln verhindern, ohne dabei die Natur oder die Umwelt zu belasten.

Wenn es heiß ist oder vor Aufregung entwickeln sich Schweißperlen an den verschiedenen Bereichen des Körpers. Bevorzugt schwitzt man in den Achselhöhlen. Doch auch auf der Stirn, am Kopf, an den Füßen, am Rücken und an der Brust können sich unangenehme Rinnsale von Schweiß bilden. Wer sich körperlich anstrengt, kurbelt neben dem Stoffwechsel auch die Wärmeproduktion im Organismus an. Das typische Schwitzen vor Aufregung vor Prüfungen oder das Schwitzen aus Angst ist eine Folge der Ausschüttung von Stresshormonen. Das Schwitzen ist eine lebensnotwendige Fähigkeit. Es hilft dem Organismus, übermäßige Wärme auszuleiten. Doch es gibt Menschen, die unter übermäßigem Schwitzen leiden. Die Produktion von Schweiß geht bei ihnen über ein normales Maß hinaus. Oft ist es diesen Menschen unangenehm, wenn sie anderen Personen die Hand reichen sollen, weil ihre Hände vom übermäßigen Schwitzen ständig feucht sind.

 

Maßnahmen zur Regulation der Schweißproduktion

 

Liegen dem extremen Schwitzen Krankheiten zugrunde, müssen diese medizinisch behandelt werden. Solange das übermäßige Schwitzen nicht durch krankhafte körperliche oder psychische Ursachen ausgelöst wird, können einige Maßnahmen helfen, im Einklang mit der Natur die übermäßige Schweißproduktion positiv zu beeinflussen.

Oft führen Faktoren des Lebensstils zu einer überhöhten Schweißproduktion. So bringen beispielsweise Übergewicht und ständiger Stress den Organismus aus dem Gleichgewicht. Die Folge kann übermäßiges Schwitzen sein. Neben der regelmäßigen Körperhygiene sollten Betroffene auf luftdurchlässige, natürliche Materialien bei der Auswahl ihrer Kleidung achten. Der bewusste Abbau von Stressmomenten und regelmäßige Entspannungsübungen helfen, die Schweißregulation wieder ins Lot zu bringen. Yoga oder Autogenes Training entspannen Körper und Geist. Salbei wird bereits von Paracelsus eine schweißhemmende Wirkung zugesprochen. Wer viel schwitzt, sollte regelmäßig Salbeitee trinken oder eine Salbeitinktur tropfenweise einnehmen. Auch Wassergüsse nach Kneipp helfen, die Schweißausbrüche zu vermindern.

 

Mittel gegen starkes Schwitzen

 

Wer übermäßig schwitzt, fühlt sich nicht wohl in seiner Haut. Heute gibt es Antitranspirante für die verschiedenen Bereiche des Körpers, die ein neues, unbeschwerteres Lebensgefühl ermöglichen. Die Produkte von SweatStop (www.sweat-stop.de) können ganz nach den persönlichen Bedürfnissen ausgesucht und angewendet werden. So kann jeder Betroffene etwas gegen sein persönliches Problem mit dem übermäßigen Schwitzen tun. Die Erfahrung zeigt, die Produkte von SweatStop helfen sehr gut gegen starkes Schwitzen. Durch die Anwendung gewinnen die Menschen mit Schweißproblemen eine ganz neue Lebensqualität. Wer dennoch nicht zufrieden sein sollte, kann die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie nutzen.

 

Langfristige Erfolge

 

Durch die Benutzung der Antitranspirante, die keine gesundheitlich bedenklichen Parabene enthalten, gibt es keine unangenehmen Schweißflecken mehr auf der Kleidung. Bei regelmäßiger Anwendung mit dem Zerstäuber fühlt man sich wieder unbeschwert und wohl.

 

 


24.03.2014 10:51
Conny Petersohn

kontakt@sweat-stop.com