Geheimnisvoll und ausgebeutet: Schatztruhe Meer

Fotos: Pixabay CC0 / adamkontor

Wasser bedeckt den größten Teil der Erde: - und fast alles ist Salzwasser in den Ozeanen. Dort produzieren Pflanzen und Plankton jedoch über zwei Drittel des Sauerstoffs, den Menschen zum Atmen brauchen, die Meere speichern Kohlendioxid und kühlen damit den Planeten. Menschen fangen Fische, um sie zu essen, am Grund der über 10.000 Meter tiefen Gewässer lagern Bodenschätze. Noch immer hütet diese Welt unter Wasser ihre unerforschten Geheimnisse. Das lässt seit Menschengedenken Raum auch für Mythen - am Welttag der Meere aber steht vor allem der Schutz dieses bedrohten Biotops im Fokus.

 

Zum Tag der Meere: eine Bildgalerie von global°

 

 

Den 8. Juni feiert die UNO seit 2009 als "Welttag der Meere": damit weltweit der Schutz des größten Naturreservats der Erde ins Bewusstsein der Menschen rückt. Die Ozeane nämlich sind nicht nur Lebensraum. Sie sind Handelsweg und Reiseroute, Nahrungs- und Rohstoffquelle oder dienen uns Menschen zur Erholung - solch vielseitige und oft rücksichtslose Nutzung überbeansprucht die Meere. Daher beschlossen die Vereinten Nationen, bis 2020 mindestens 10 Prozent der Meeresflächen in Schutzgebiete zu wandeln.


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