30.10.2018 Bundesamt für Naturschutz

Besserer Schutz für den Gartenschläfer

Gartenschläfer Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/Christian Flach

Der Gartenschläfer, der „kleine Bruder“ des Siebenschläfers, gehört zu den unbekannteren heimischen Arten und ist noch wenig erforscht. Sein Bestand ist in den letzten Jahrzehnten in ganz Europa drastisch zurückgegangen. Dem soll ein jetzt gestartetes Projekt entgegenwirken, das im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wird. Das Projekt wird die Art näher untersuchen, kurzfristige Schutzmaßnahmen ergreifen und ein bundesweites Schutzkonzept erarbeiten.[mehr]


29.10.2018 globalmagazin

Jetzt ist Gefahrenzeit für die Wildkatzen

Foto: Thomas Stephan/BUND

Im Herbst ist die Gefahr am größten: Wenn junge Wildkatzen nun ihre Kinderstuben verlassen, um sich eigene Reviere zu suchen,müssen sie auf ihren Streifzügen auch Straßen kreuzen. Für die unerfahrenen Tiere bedeutet das oft Lebensgefahr. Viele kommen dabei unter die Räder.


25.10.2018 globalmagazin

Verrückt: In Japan blühen jetzt Kirschbäunme

Foto: Pixabay CC/PublicDoman

Klima verrückt: Während wir uns in Europa - wenigsten gedanklich - auf kältere Tage einstelllen und vom möglichen Schnee oder vom Skifahren träumen, beginnt auf der anderen Seite der nördlichen Erdkugel - schon wieder die Kirchblüte.


25.10.2018 globalmagazin

Asiatischer Elefant als Rechenkünstler

Authai beim Rechnen Screenshot: ENN

Schlauer Dickhäuter: Asiatische Elefanten sind besonders intelligente Rechenkünstler. Das fand die japanische Wissenschaftlerin Naoko Irie von der SOKENDAI-Hochschule (Graduate University for Advanced Studies) mit Tests heraus.


24.10.2018 globalmagazin

Kinotipp: PROJEKT ANTARKTIS

MACH DOCH LIEBER WAS VERNÜNFTIGES! Wer kennt ihn nicht, diesen Satz. Auch Tim, Michael und Dennis bekamen ihn nicht nur einmal zu hören, wenn sie sich zu ihren Traumjobs bekannten: Künstler, Fotograf, Filmemacher. Einige Jahre später arbeiten die drei an ihrem Kinofilm, für den es zunächst keinen konkreten Abnehmer gibt, keine große Produktionsfirma und auch keinen Filmverleih.


20.10.2018 globalmagazin

Pendeln durchs "Grüne" ist gesünder

Foto: Pixabay CC/PublicDomain

Wer täglich auf dem Weg zu Arbeit durchs "Grüne" pendelt, spürt weniger Stress. DAs eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal).


18.10.2018 globalmagazin

Pilze noch immer mit Tschernobyl-Cäsium belastet

Foto: Pixabay CC/PublicDoamin

„Bei einigen Wildpilzarten kann auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tschernobyl-Unfall noch keine Entwarnung gegeben werden", sagt jetzt Inge Paulini, die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS).


14.10.2018 Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Südafrika: Wissenschaftler wollen Delfine retten!

Bleifarbener Delfin mit "tattoo skin disease". Foto: Brett Atkins

Das SouSA Consortium ist eine einzigartige Initiative von 16 südafrikanischen Meeressäugerspezialisten. Gemeinsam wollen sie die letzten Bleifarbenen Delfine des Landes retten. Von der zu den Buckelfinen zählenden Delfinart (Sousa plumbea) gibt es in Südafrika aktuell nur noch etwa 500 Exemplare. Sie leiden unter Hautinfektionen durch Pokenviren und Pilze.[mehr]


02.10.2018 Riccardo Noury/Pressenza

Abkommen von Escazú zur Verteidigung der Umwelt

Grafik: Pressenza

Am 27. September haben anlässlich der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Länder Argentinien, Antigua und Barbuda, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Guyana, Mexiko, Panama, Peru, Santa Lucia und Uruguay das Abkommen von Escazú unterschrieben.


02.10.2018 Bundesamt für Naturschutz

Besserer Schutz für gefährdete Wildpflanzen

Arnica montana in Bluete im Alpenvorland - Benjamin Schwarz

Ein bundesweites Netzwerk Botanischer Gärten arbeitet künftig daran, das Überleben von 92 gefährdeten Pflanzenarten in Deutschland zu sichern. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt „Wildpflanzenschutz Deutschland II“ (WIPs-De II) im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt mit rund 4,2 Millionen Euro über die nächsten fünf Jahre. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet das Projekt inhaltlich.[mehr]