Pendeln durchs "Grüne" ist gesünder

Foto: Pixabay CC/PublicDomain

Wer täglich auf dem Weg zu Arbeit durchs "Grüne" pendelt, spürt weniger Stress. DAs eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal).

In Barcelona (Spanien), Doetinchem (Niederlande), Kaunas (Litauen) und Stoke-on-Trent (Grußbritannien) nahmen fast 3.600 Probanden an den Test der Wissenschaftler teil. Ergebnis: Wer seinen weg zur Arbeit durch einen Park oder Forst oder auch entlang von Seen oder Flüssen wählt, steckt Stress an der Werkbank oder im Büro viel besser weg als Pendler, die sich im Auto über volle Straßen quälen oder gar in Stausstecken.

 

Aufgabe für Stadtplaner für die Geundheit der Menschen

 

Grundsätzlich, so beobachteten die Wissenschaftler bei ihren Studien, bezeichneten sich die Probanden selkbst als mental widerstandsfähiger und seelisch ausgeglichener.

 

 

Stadtgrün hilft gesund zu bleiben

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Wohl auch, weil diese Pendler viel häufiger das Fahrrad für den weg zur arbwit nutzten oder zu Fuß gingen. Sie waren zudem also oft kärperlich fitter als andere Vergleichspersonen.

Der Weg durch die "grüne" oder "blaue" Umgebung wirke zudem beruhigend, so die Wissenschaftler. Für Wilma Zijlema, die Hauptautorin der Studie, gehören seelische Gesundheit und körperliche Aktivität daher zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine zuzkunftfähige Gesellschaft. Sie schreibt daher Stadtplkanern eine wichtige Funktion zu: "Sie müssen uns wege schaffen und zeigen, auf denen wir uns seelisch und körperlich regenerieren können."


pit

 

 

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