Zeichen setzen gegen die Schande

Screenshot: stern.de

Schweigen: Die Kolleginnen und Kollegen des Magazins Stern setzen ein Zeichen – gegen den Krieg in Syrien. Ohne viel Worte, lassen sie Bilder des Entsetzens sprechen.

Die mahnen uns, dem Treiben – endlich! - ein Ende zu setzen. Viel zu lange nimmt die Welt schon hin, dass in Aleppo Menschen andere metzeln und meucheln. Die einstmals blühende orientalische Metropole liegt in Trümmern, ihre Bewohner verzweifeln, weil wir nur zusehen und abwarten, weil wir unfähig sind uns für sie einzusetzen und uns gegen die zu wehren, die den Krieg verantworten, weil wir statt zu helfen, lieber weg sehen.

Das ist eine Schande. Es ist unser aller Schande!

 

Gerd Pfitzenmaier

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