Immobilientrends: Ökologische Singlehäuser

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Singlehäuser sind kleine Häuser, deren Wohnfläche für eine alleinstehende Person ideal ist. Sie sind bereits ab einer Größe von zehn Quadratmetern Wohnfläche erhältlich, die sich weniger zum Wohnen als für ein zusätzliches Gartenhaus anbietet.

Singlehäuser mit einer Fläche von vierzig bis achtzig Quadratmetern bieten hingegen einen hervorragenden Wohnkomfort. Nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für Paare geeignet sind Kleinhäuser mit einer Wohnfläche von einhundert Quadratmetern.

 

Der Vorteil des Kleinhauses gegenüber einer Wohnung

 

Klassische Einfamilienhäuser sind deutlich größer als das Singlehaus. Sie bieten Familien ausreichend Platz, alleinstehende Besitzer fühlen sich in ihnen jedoch leicht verloren. Sie entscheiden sich häufig gegen das Haus und für eine Eigentumswohnung als Wohneigentum, da auf dem Markt zahlreiche kleine Wohnungen zum Kauf angeboten werden. Das Leben in einer eigenen Wohnung ist jedoch aufgrund der bestehenden Hausgemeinschaft mit deutlich weniger persönlichen Freiheiten als das Wohnen im Eigenheim verbunden. Das Singlehaus schließt die Angebotslücke zwischen der Eigentumswohnung und dem klassischen Einfamilienhaus.

 

Ökologische Vorteile des Singlehauses

 

Ein kleineres Haus ist automatisch mit einer Verringerung des Rohstoffverbrauchs bei seiner Herstellung verbunden. Die auf www.tiny-houses.de vorgestellten Kleinhäuser sind zudem aus natürlichen Materialien produziert. Des Weiteren achten die Hersteller der Singlehäuser auf eine günstige Energiebilanz. Hausbauer können zwischen Holzrahmenhäusern und Massivholzhäusern wählen. Letztere sind in der Anschaffung zunächst teurer, aber mit deutlich geringeren Energiefolgekosten verbunden, sodass ihre Besitzer die Mehrausgaben innerhalb weniger Jahre durch die Heizkostenersparnis ausgleichen. Von großer Bedeutung für ökologisch errichtete Singlehäuser ist auch die Wärmedämmung, für die natürliche Holzfasern anstelle von Mineralwolle zum Einsatz kommen. Neben Holz gehört Ton zu den bevorzugt verwendeten Baumaterialien der Kleinhäuser. Trotz der bei einem Kleinhaus zwangsläufig geringeren Dachfläche reicht die installierbare Solaranlage für eine autarke Stromversorgung aus.

 

Geringere Flächenverbrauch und Transportierbarkeit des Kleinhauses

 

Ein Singlehaus benötigt weniger Fläche als ein klassisches Einfamilienhaus, wodurch sich der ökologische Fußabdruck seines Besitzers weiter verringert. Er kann ein kleineres und damit günstigeres Grundstück erwerben oder den zur Verfügung stehenden Platz für den Garten nutzen. Das Modulhaus bietet die Möglichkeit, das Gebäude bei Bedarf zu vergrößern, sodass sich das ursprüngliche Singlehaus zu einem Kleinhaus für ein Paar umgestalten lässt. Bei einem Umzug ist die Mitnahme des Hauses an den neuen Wohnort grundsätzlich möglich, da das Singlehaus transportierbar ist. In diesem Fall muss der Besitzer am neuen Domizil lediglich ein Grundstück erwerben, auf dem er das Singlehaus aufstellen kann. Alternativ lässt sich das Kleinhaus am alten Standort vermieten, zumal die Nachfrage nach auf eine Person zugeschnittenen Mietobjekten zunimmt.


26.01.2015 09:48
MaryluzS

Isabella Bosler

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