Durch und durch konsequent: Memo-Nachhaltigkeit

Foto: memo AG

Transparent und konsequent: Schon zum siebten Mal legt die memo AG ihren Nachhaltigkeitsbericht vor. Die Ausgabe 2015/16 berichtet offen und transparent über ihre nachhaltigen Leistungen, Maßnahmen und Ziele des fränkischen Unternehmens. „Als ganzheitlich nachhaltiges Unternehmen stellen wir alle wesentlichen Geschäftsprozesse, Mitarbeiterinteressen oder das Ressourcenmanagement umfassend dar“, betont Memo dazu. Probleme und eventuelle Rückschläge der letzten beiden Jahre werden angesprochen.

 

Der memo-Nachhaltigkeitsbericht 2015/16 geht dabei bis ins Detail vorbildlich vor: „Er ist das erste Printmedium und damit auch der erste Bericht dieser Art, der mit dem neuen, hochwertigen Blauen Engel für Druckerzeugnisse ausgezeichnet ist“, verkündet das Unternehmen nicht ohne Stolz. Produziert hat 5.000 Exemplare das Druckhaus Berlin-Mitte klimaneutral. „Die Druckerei ist die erste am Markt, die alle Anforderungen an eine emissionsarme und ressourcenschonende Druckproduktion erfüllt“, sagt der Versandhändler.

 

Erstmals Nachhaltigkeitsbericht vom Blauen Engel-Drucker

 

Druckereien und Auftraggeber, die – wie die memo AG – mit ihren Printprodukten ein sichtbares Zeichen für Mensch und Umwelt setzen wollen, haben dies bisher mithilfe der bereits bestehenden Blauen Engel für Papierprodukte aus Recyclingpapier getan. Bislang fehlten laut memo jedoch Kriterien für umweltfreundliche Druckprozesse. Das hat sich seit dem 1. Februar 2015 geändert: Mit dem Blauen Engel für Druckerzeugnisse (RAL-UZ 195) wurde ein Standard etabliert, der als Benchmark dazu beitragen soll, um auch im Verlagswesen einen hohen ökologischer Standard durchzusetzen.

 

Die Kriterien für emissionsarme und ressourcenschonende Druckprodukte wurden im Rahmen des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts „Entwicklung eines Umweltzeichens Blauer Engel für umweltfreundliche Druckerzeugnisse" unter der Führung des oekom Verlags München von den wissenschaftlichen Instituten IFEU und Ökopol erarbeitet. In der Dialogphase des Projektes wurden Akteure aus der Verlags- und Druckbranche einbezogen. Mit ihnen zusammen wurden die Kriterien diskutiert und auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft. Auch die memo AG hat sich an diesem Dialog beteiligt.

Für den memo Nachhaltigkeitsbericht werden – wie auch für alle memo Werbemedien – seit jeher ausschließlich 100 Prozent Recyclingpapier und mineralölfreie Biofarben für den Druck verwendet. Herstellung und Versand erfolgen klimaneutral.

 

Schwerpunkt: „Mensch und Bildung"

 

Schwerpunkt des neuen Nachhaltigkeitsberichts ist das Thema „Mensch und Bildung". Letztendlich könne jeder Mensch durch sein Verhalten zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen – sowohl im Privatleben als auch im Beruf. Es gehe, davon ist memo überzeugt, vor allem darum, gewohnte Routinen zu ändern, Entscheidungen bewusst zu treffen sowie sich über die ökologischen und sozialen Folgen Gedanken zu machen und zu informieren.

 

Für kleine Einkaufsentscheidungen reiche es häufig aus, sich an Umweltzeichen und Labels zu orientieren. Komplexe Themen, wie etwa die Energiewende, erfordern umfassendes Know-how und das Zusammenspiel verschiedenster Interessensgruppen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Verbrauchern. Bei diesen strategischen Projekten treffen Menschen die Entscheidungen. Eine Schlüsselrolle zur Förderung und Vermittlung der notwendigen persönlichen und fachlichen Kompetenzen für eine Nachhaltige Entwicklung besitzt das Bildungssystem – vom Kindergarten über das Schul- und Hochschulwesen bis hin zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. „Die memo AG unterstützt deshalb externe und interne Bildungsprojekte zu Nachhaltiger Entwicklung wie NaSch-Community für Nachhaltige Schülerfirmen oder unser Azubi-Projekt Erlebniswelt 4 Elemente für die Landesgartenschau in Schwäbisch-Gmünd im letzten Jahr,“ erklärt der memo-Nachhaltigkeitsmanager Lothar Hartmann.

 

Lothar Hartmann: „Unser Unternehmen und unser nachhaltiger Erfolg werden von den Menschen getragen, mit denen wir täglich zu tun haben, mit denen wir kooperieren und uns regelmäßig austauschen, die bei uns kaufen und die bei uns arbeiten.

 

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