ASB will Hungernden in Afrika dauerhaft helfen

Millionen Menschen in Ostafrika leiden unter der Dürre. Auch in Äthiopien und Uganda hungern die Familien und das Vieh stirbt. "In akuten Krisen wie derzeit in Ostafrika helfen wir so schnell wie möglich", sagt Carsten Stork, Nothelfer des Arbeiter Samariterbunds (ASB) in Kampala (Uganda). Und weiter: "Wir fühlen uns auch verpflichtet, die betroffenen Menschen so lange wie nötig zu unterstützen, um sie auf zukünftige Notlagen besser vorzubereiten."

In Äthiopien versorgt der ASB, wie er jetzt in einer Pressemeldung schreibt, zurzeit gemeinsam mit Islamic Relief (IR), einer Partnerorganisation von Aktion Deutschland Hilft (ADH), unterernährte Kinder, Schwangere und stillende Frauen mit Nahrungsmitteln. Zusätzlich werden acht Distrikte durch Lastwagen mit Trinkwasser versorgt.

"Im Anschluss plant der ASB in Kooperation mit IR die Instandsetzung von ausgetrockneten Brunnen und Bohrlöchern in der Region", schreiben die Helfer.

In Uganda, das ebenfalls von der Hungerkrise schwer getroffen ist, führt der ASB seit 2005 erfolgreich sogenannte "Farmer Field Schools", in denen die Bevölkerung alternative Anbaumethoden erlernt. Zusätzlich werden Bewässerungssysteme ausgebaut und verbessertes Saatgut verteilt. "Wir helfen damit den Menschen, sich auf den Hunger von morgen vorzubereiten. Denn Dürreperioden kehren regelmäßig wieder", erläutert Stork weiter. Auf den Projekterfahrungen aufbauend plant der ASB nun auch in der ugandischen Grenzregion Karamoja, die chronisch unter Ernährungsengpässen leidet, Hilfe zu leisten.

Nothilfeexperte Carsten Stork reiste in den zrückliegenden Wochen in die Krisenregionen in Äthiopien und Uganda. Hier lesen Sie sein Tagebuch von dieser Reise in die Hungerregion Afrikas.

In Uganda, das ebenfalls von der Hungerkrise schwer getroffen ist, führt der ASB seit 2005 erfolgreich sogenannte "Farmer Field Schools", in denen die Bevölkerung alternative Anbaumethoden erlernt. Zusätzlich werden Bewässerungssysteme ausgebaut und verbessertes Saatgut verteilt. "Wir helfen damit den Menschen, sich auf den Hunger von morgen vorzubereiten. Denn Dürreperioden kehren regelmäßig wieder", erläutert Stork weiter. Auf den Projekterfahrungen aufbauend plant der ASB nun auch in der ugandischen Grenzregion Karamoja, die chronisch unter Ernährungsengpässen leidet, Hilfe zu leisten.

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