Atommüll braucht nicht vorhandene Technologie

Gleich eine ganze Reihe neuer Studien befasst sich derzeit in den USA mit der sicheren Lagerung des strahlenden Erbes aus inzwischen über 50 Jahren Atomtechnik. Verteilt über 35 der Bundesstaaten müssen etwa 2 Millionen Acre oder rund 8.100 Qudratkilometer kontaminierte Böden und darunter fließendes Grundwasser sicher entsorgt werden.

In der Zeitschrift

Technology and Innovation, Proceedings of the National Academy of Inventors berichten die Wissenschaftler über Forschungsprojekte des U.S. Department of Energy (DOE), die Anlagen und ihren Strahlen-Müll mittel- und langfristig zu schützen. Vor allem die Waffenproduzenten hätten sich um diese Fragen lange Jahre nicht oder zu wenig bemüht. Sie kommen auch zur Einsachätzung, dass zwar der Transport und die Einlagerung des Strahlenmülls zwar mittelfristig – auf einige Jahrzehnte – „machbar“ sei. „Die langfristige Beseitigung aber erfordert heute noch gar nicht bekannte Technologien“, heißt es in den Texten. Andere Forschergruppen befassen sich mit der Einlagerung von Uranium-Polyphosphaten in entlegenen Gegenden, „wo schon heute die im Grundwasser gemessenen Strahlenwerte die von der US-Umweltbehörde EPA erlaubten Grenzwerte weit übersteigt.“ 35 Autoren an elf namhaften Universitäten und Forschungsinstituten der USA haben an den Papieren mit geschrieben.

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