Wie sich Profit und Nachhaltigkeit vereinen

Wie sich Profit und Nachhaltigkeit vereinen
Foto: Pixabay CC/PublicDomain/ Prylarer

Wie sich Profit und Nachhaltigkeit vereinen

handelsblatt.com: Viele Unternehmen investieren im Kampf gegen den Klimawandel in grüne Technologien. Für Investoren stellt sich allerdings die Frage: Entwickeln sich diese Firmen zu profitablen Anlagen?

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Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant. Einige Unternehmen haben das Potenzial nachhaltiger Geschäftsmodelle erkannt und investieren in Technologien zur Eindämmung des Klimawandels. Doch welche Bereiche der grünen Wirtschaft sind profitabel oder können es werden?

Der Biomethanhersteller Waga Energy und der Wasserstoff- und Methanol-Brennstoffzellenproduzent SFC Energy profitieren vom Wandel zur grünen Wirtschaft. Beide Unternehmen sind im „Zukunftsdepot“ vertreten. Während SFC Energy bereits profitabel ist, befindet sich Waga Energy noch auf dem Weg in die Gewinnzone. Im Februar hat Acatis Investment das Management von Waga Energy auf seinem Kapitalmarkttag in Paris besucht und sich mit CEO Mathieu Lefebvre intensiv über das Geschäftsmodell ausgetauscht.

Waga gehört zu den Unternehmen, die sich darum bemühen, aus Müll etwas Wertvolles entstehen zu lassen. Mülldeponien produzieren zwar klimaschädliches Methan, doch steckt darin auch die Lösung: Biomethan.

Politik könnte Nachfrage verstärken

Aus Deponieabgasen gewonnen, ist Biomethan klimaneutral und ersetzt fossile Brennstoffe. Die Nachfrage soll sich bis 2040 verachtfachen, da die Politik Biogas fördert, beispielsweise mit einem Pflichtanteil von sieben Prozent im Gasnetz bis 2030 in Frankreich… weiterlesen

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