Öko kann jeder: Gesundes Material entscheidet über Qualität von Häusern

Die Fakten: Bau und Betrieb von Gebäuden fressen weltweit schon etwa 30-40 Prozent aller Energie- sowie fast die Hälfte der Rohstoff-Ressourcen. Durch die lange Nutzungszeit von Häusern, sinkt zwar deren prozentualer Energieaufwand, je höher jedoch die Energieeffizienz ist, desto größer wird oft auch der Anspruch an die verbauten Materialien.

 

Die Aufgabe: Wer ein Haus baut, hat daher allen Grund, auf Nachhaltigkeit zu achten. Tatsächlich prangt das Label „Ökohaus“ inzwischen an vielen Wänden. „Davon gibt es viele“, weiß Dietmar Spitz als Marketingchef beim Allgäuer Unternehmen Baufritz. Er legt daher eine andere Messlatte an: „Käufer sollten Beweise für die gesundheitliche Qualität eines Hauses verlangen.“ Davon, sagt Spitz im Gespräch mit global°-Chefredakteur Gerd Pfitzenmaier hänge der tatsächliche (Wohn-)Wert eines jeden Hauses ab. Und wer intelligent plane, könne auch solch ein nachhaltig erstelltes Wohngebäude bezahlen - und sich wohl darin fühlen.

 

Nachwachsende Rohstoffe garantieren, dass Baufritz-Häuser nachhaltig sind

„Wir haben einen Kreislauf der Bau- und Dämmstoffe“, erklärt Dietmar Spitz: „die meisten unserer Baumaterialien, die wir verwenden, wachsen selbst nach.“ Damit löst der Allgäuer Ökohaus-Anbieter das Dilemma, in dem Bauherren stecken: Ausschlaggebend ist die sorgfältige Material-Auswahl.

 

Unsere Bauherren tragen ihren Teil zur Energiewende bei

„Eindeutig: Ja.“ Dietmar Spitz ist sich sicher, dass Baufritz-Häuser die Energiewende fördern, weil Naturmaterialien nicht mit hohem Energieaufwand und CO2-Ausstoß künstlich hergestellt werden müssen. Zudem können diese später völlig problemlos in den Naturkreislauf zurückgegeben werden. Sondermüll-Deponien? Überflüssig!

 

Gesundes Bauen beginnt mit der Wahl der Stoffe

„Wir belegen die Unbedenklichkeit unserer Materialien mit einem Gesundheitszertifikat“, beschreibt der Experte für den „feinen Unterschied“ zur Konkurrenz. Baufritz könne belegen, dass die Raumluft in den Häusern der Allgäuer Firma gesünder sein kann, als in der grünen Natur.

 

Drei Euro pro Tag machen ein Haus zum gesunden Gebäude

Insgesamt sei gesundes Bauen naürlich etwas teurer als konventionelle Bauweisen. Das räumt auch der Marketingmann ein. Durch intelligente Planung lasse sich aber der Raumbedarf reduzieren – ohne dass die Bewohner dies spürten. Das damit eingesparte Geld können Bauherren und Bewohner dann für die Wahl besserer und gesünderer Materialien aufbringen. "Lieber etwas kleiner und dafür gesund bauen", der Tipp von Dietmar Spitz.

 

Aus Zimmerleuten wurden Öko-Manager

„Als Zimmermeister Sylvester Fritz im Jahre 1896 die Zimmerei 'Fritz' gründete, dachte niemand daran, dass daraus eines der innovativsten Öko-Hausbau-Unternehmen Europas entstehen würde.“ Die Bau-Fritz GmbH & Co. KG ist stolz auf die Tradition des Unternehmens im Allgäu. Heute schmücken die vierte Generation der Nachfahren des Zimmermeisters zahlreiche Auszeichnungen als Unternehmer des Jahres oder Ökomanager. Die Produkte sind regelmäßig für beste Qualität und als innovative Neuheiten prämiert.

Nachhaltigkeit scheibt Baufritz dabei besonders groß: „Mit der Einführung von Gütesiegeln zur Bewertung und Zertifizierung der nachhaltigen Gebäudequalität, wurde in den letzten Jahren ein zukunftsweisender Ansatz zur Förderung der Nachhaltigkeit im Bauwesen geschaffen.“

Dietmar Spitz (BAUFRITZ)

Die Baufritz Philosophie „Gut für Mensch und Natur“ begeistert den gelernten Verlagskaufmann Dietmar Spitz (55) bereits seit über 20 Jahren. „Anderen Menschen ein gesundes Wohnumfeld zu bauen, ist eine wunderbare Lebensaufgabe“, sagt der Vater zweier Kinder, der vor seinem Engagement für Baufritz als Verkaufsleiter und Marketingfachmann bei einem großen Zeitungsverlag und dem ersten Lokalradio Deutschlands arbeitete.