Kultur und Sport sind untrennbare Konzepte

Kultur und Sport sind untrennbare Konzepte
Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Manfred Richter

Kultur und Sport sind untrennbare Konzepte

Die Fragen der kulturellen Wahrnehmung von Sportaktivitäten haben die Menschen seit jeher interessiert. Die vielleicht auffälligste Zeit in der Geschichte, in der körperliche Aktivität als ein Element der Kultur wahrgenommen wurde, waren die griechischen Olympischen Spiele. Der Ruhm des Wettbewerbs ging weit über Hellas hinaus. Die Olympischen Spiele in moderner Modifikation wurden erst 1896 wiederbelebt. Zunächst wurden die Wettkämpfe nur im Sommersport ausgetragen. Erst 1924 fanden die ersten olympischen Winterspiele statt.

Heutzutage machen die Menschen sehr gerne Sport, noch lieber gewinnen sie aber das Geld im NetBet Sports. Besonders beliebt ist jetzt Eiskunstlauf, der als eine der originellsten und schönsten Sportarten der Welt gilt. Dies ist auf die außergewöhnliche Schönheit von Pirouetten zurückzuführen, die auf Eis unter verschiedenen musikalischen Begleitungen aufgeführt werden.

Geschichte des Tanzes auf dem Eis

Dies ist eine echte Kunst, denn Sportler schweben in der Luft, leben jeden Schlag und reagieren emotional auf den Rhythmus und das Timbre der Musik.

Eiskunstlauf galt zunächst nicht als Sport. Es war eine Art Tanz. Müde vom Walzen auf dem Boden suchten die Menschen nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten und fanden sie auf der kristallklaren Eisoberfläche. Im 19. Jahrhundert war das Konzept der Eisbahn der Menschheit nur bedingt bekannt. Dies hinderte jedoch besonders unternehmungslustige Bürger nicht daran, ein so komplexes, aber schönes Hobby zu lernen.

Wie bei den meisten Aktivitäten in unserer Gesellschaft hatten zunächst nur Männer das Vorrecht, Schlittschuhe zu benutzen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts erlangten solche Tänze offiziell den Status eines Sports. Frauen durften jedoch erst nach 40 Jahren, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, an professionellen Spielen teilnehmen.

Eiskunstlauf ist heute Teil der Veranstaltungen für die Olympischen Winterspiele. Offiziell trat der Sport vor weniger als einem Jahrhundert in das Wettbewerbsprogramm ein – im Jahr 1924.

Sport ist gesund und wirkt auch in die Gesellschaft

Die Wissenschaft hält jetzt mit der Zeit Schritt. Und deshalb ist es sehr einfach, Rückschlüsse auf die Eigenschaften einer bestimmten Sportart zu ziehen. Und auch über ihre Auswirkungen auf:

  • Körperliche Gesundheit;
  • Moral;
  • Wahrnehmung in der Gesellschaft.

Selbst unprofessionelles Eislaufen wirkt sich positiv auf den Bewegungsapparat, das Immunsystem und das Nervensystem aus. Als Teil davon wirkt es sich auf die Normalisierung der Verdauung, die Aktivierung des Stoffwechsels und die Prävention von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems aus.

Ein langer Aufenthalt in der frischen Luft in der Nähe von Eis und ausreichende körperliche Aktivität sind der richtige Weg, um die Wärmeregulierung zu verbessern. Dies ist die Grundlage für die Vorbeugung von Infektionskrankheiten und eine Möglichkeit zur raschen Rehabilitation nach Beschwerden, die mit einer Abnahme der Immunität verbunden sind.

Die moralische Wahrnehmung einer Person in ihren Eiskunstlaufklassen ist ein sicherer Aspekt der Selbstverwirklichung. Sport trägt im Prinzip zur Entwicklung einer Reihe positiver Eigenschaften bei. Dies ist Verantwortung, Disziplin, Stressresistenz, der Kampf gegen übermäßigen Ehrgeiz und Eitelkeit. Und für den Fall, dass Paarlauf angeboten wird, ist dies auch ein Training zur gegenseitigen Unterstützung und zur Fähigkeit, auch mit sehr problematischen Menschen Kontakt zu finden.

Die moderne Gesellschaft sieht die Richtung des Eiskunstlaufs sehr positiv. Deshalb wird einem solchen Sportler Ehre und Respekt zuteil. Eiskunstläufer spüren den Druck der Gesellschaft und streben nach höheren Horizonten.

All dies ist ein modernes Verständnis von Kultur im Hinblick auf Sportaktivität sowohl für Profis als auch für Amateure.

Alex Larsen

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