Alle Jahre wieder und doch anders

Alle Jahre wieder und doch anders
Foto: Pixabay CC0

Alle Jahre wieder und doch anders

We(i)hnachten: Das „Alle Jahre wieder…“-Lied klingt manchen, die das Fest 2021 in wenigen Tagen zelebrieren oder diese Tage auch nur dazu nutzen, Stress hinter sich zu lassen, eher zynisch im Ohr. Die Stimmung ist getrübt, Dissonanzen stören die erhoffte Harmonie und die Maske ergänzt als Schmuck am Tannenzweig bereits zum zweiten Mal (!) Kerzen und Kugeln. Die eigentlich versöhnliche Atmosphäre dieser Tage, die uns Ruhe und Zuversicht in eher düsterer Zeit spenden sollte, weicht – seit das Corona-Virus die Welt in Atem hält – einer inzwischen gespaltenen Gesellschaft, belastet Familien und trennt Freundschaften.

Das vergessenes „i“ im Wort Weihnacht: Aktuelle Auslegung des biblischen Texts

Vielleicht hilft Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, wenn Sie die Geschichte des vergessenen „i“ hören – und darüber ein wenig nachdenken. Vor Jahren hatte ich ihr im Advent als Hörspiel im Radio gelauscht. Sie hat mich bis heute beeindruckt. Sie erinnert daran, dass die Weihnachtserzählung durchaus auch von einer „Wehnacht“ – von Armut, Gewalt und Flucht – berichtet. Eine Auslegung, die heute aktueller ist denn je.

Umso mehr hofft das Team von globalmagazin, dass Sie als Leserin und Leser die kommenden Tage dennoch in einer friedlichen Stimmung erleben und wir uns im Neuen Jahr 2022 alle gesund wieder zusammenfinden, um die Idee einer nachhaltigen Welt gemeinsam auf- und auszubauen.

Wir danken Ihnen für Ihre treue Leserschaft und freuen uns, wenn sie die News auf unserem Portal zur Nachhaltigkeit auch 2022 weiter lesen.

red

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