IPCC: Klimawandel ist verheerend und menschengemacht

IPCC: Klimawandel ist verheerend und menschengemacht
Screenshot: zeit.de

IPCC: Klimawandel ist verheerend und menschengemacht

zeit.de: Fakten, eindringlicher als Warnungen: Der Weltklimarat legt den Realitätscheck zur Klimakrise vor. Von Gletscherschmelze bis Extremwetter – die Belege sind erdrückend. Die Daten zeigen: Bereits 2030 könnten 1,5 Grad Erwärmung erreicht sein.

Es wird heiß und trocken, es schmelzen Gletscher, das Meereis in der Arktis geht zurück, die Ozeane erwärmen sich, werden saurer und der Meeresspiegel steigt – seit diesem Jahrtausend deutlich schneller als in den Jahrzehnten zuvor. Was der Klimawandel anrichten kann, ist eigentlich hinlänglich bekannt. Und doch findet die Klimaforschung täglich mehr Details darüber, wie die globale Erwärmung diesen Planeten verändert.

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In seinem neuen Bericht bringt der Weltklimarat IPCC uns nun auf den neuesten Stand der internationalen Forschung. Und erstmals gibt es ein Kapitel über das bisherige Wissen um den Zusammenhang zwischen Extremwetterereignissen und dem Klimawandel. Was sind die wichtigsten Aussagen des Berichts?

Gleich zu Beginn weisen die Forschenden eindeutig auf das, was die Klimaveränderungen zur vielleicht größten globalen Krise machen: „Es ist ohne Zweifel, dass sich die Atmosphäre, der Ozean und das Land durch den Einfluss des Menschen aufgewärmt haben.“ weiterlesen

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