Datenverkehr im Lockdown in schwindelerregender Höhe

Datenverkehr im Lockdown in schwindelerregender Höhe
Foto: Pixabay CC0

Datenverkehr im Lockdown in schwindelerregender Höhe

ntv: Die weltweite Internetnutzung zu Hause, etwa bei Videokonferenzen und Streaming, steigt um bis zu 40 Prozent – und damit auch der Energieaufwand und der CO2-Ausstoß. Eine Begleiterscheinung dieser Entwicklung ist die Debatte um die Umweltfolgen von Streaming und Co. Doch wie groß ist der ökologische Fußabdruck wirklich? Und wie lässt sich gegensteuern?

Internet: Fluch oder Segen für die Umwelt?

In einer Modellstudie haben US-Forscher berechnet, dass die weltweite Internetnutzung zu Hause im Zuge der Corona-Pandemie um 15 bis 40 Prozent gestiegen ist. Der damit verbundene zusätzliche Energieaufwand in den Rechenzentren und für die Datenübertragung sei für bis zu 3,2 Millionen zusätzliche Tonnen CO2-Äquivalente verantwortlich. Das ist mehr, als ein Land wie Montenegro pro Jahr ausstößt (Stand 2016). Weiterlesen…

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