Die Natur retten: 5 Schritte, die jeder tun kann

Die Natur retten: 5 Schritte, die jeder tun kann
Foto: Pixabay CC/PublicDomain

Die Natur retten: 5 Schritte, die jeder tun kann

Naturschutz ist in Deutschland im Grundgesetz festgeschrieben – da heißt es in Artikel 20a, dass der Staat für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere schützt. Schließlich kann man den Planeten retten, ohne das eigene Haus oder die eigene Stadt zu verlassen. Hier sind nur ein paar Schritte, um die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen.

1. Ressourcen sparen

Wir sind uns gar nicht bewusst, wie viele Ressourcen wir jeden Tag verschwenden. Dabei ist es gar nicht so schwer, Energie und Wasser zu sparen. Es reicht, wenn Sie Ihre Geräte ausschalten, wenn Sie sie nicht brauchen. Lassen Sie Ladegeräte nicht eingesteckt – sie verbrauchen auch dann Strom, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Und beim Kauf von Geräten sollten Sie sich für energieeffiziente Modelle entscheiden – sie haben das Symbol A, A+, A++. Auch das Mining von Kryptowährungen ist ein monströser Stromfresser, deswegen lohnt es sich mit digitalem Geld auf Bitcoin Prime zu handeln und Profite zu erzielen, statt es abzubauen.

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Wenn es um Wasser geht, können Sie durch den Einbau eines Wasserzählers Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Darüber hinaus können Sie wassersparende Duschköpfe mit einem Verbrauch von weniger als 10 Litern pro Minute installieren. Außerdem sollten Sie versuchen, die Waschmaschine so oft wie möglich zu beladen und beim Waschen eine niedrigere Temperatur einzustellen, um den Energieverbrauch um 80 % zu senken. Die Erwärmung von Wasser ist nach der Erwärmung der Luft die zweitgrößte Energiequelle.

2. Mülltrennung

Die Menschen haben gelernt, mit Müll auf drei Arten umzugehen: Deponierung, Verbrennung und Recycling. Alle diese Methoden, mit Ausnahme des Recyclings, schädigen die Umwelt und gefährden die Gesundheit der Menschen. Deshalb ist die Mülltrennung so wichtig. Alles, was recycelt werden kann, kann auch wiederverwendet werden. Aus Altpapier kann man zum Beispiel neue Notizbücher und Papier für das Büro herstellen. Haushaltsbatterien sollten niemals in den Restmüll geworfen werden. Schon eine einzige Batterie kann einen Quadratmeter Boden mit Schwermetallen verseuchen.

3. Umweltbewusstes Fahren

Die vorteilhaftesten Fortbewegungsarten sind zu Fuß und mit dem Fahrrad. Das ist nicht nur gut für die Natur, sondern auch für Ihre Gesundheit. Und der öffentliche Verkehr schadet dem Planeten auch nicht. Wenn Sie jedoch nicht auf ein Auto verzichten können, geben wir Ihnen umweltfreundliche Tipps, die Ihnen helfen, den Kraftstoffverbrauch und Ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Pflegen Sie Ihr Auto – lassen Sie es regelmäßig warten und wechseln Sie den Luftfilter, das Motoröl und die Zündkerzen. Halten Sie eine konstante Geschwindigkeit ein und überschreiten Sie nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Wenn Sie zum Beispiel mit 100 km/h statt mit 120 km/h fahren, sparen Sie 20 % Kraftstoff. Wenn Sie länger als eine Minute anhalten, stellen Sie den Motor ab. Und halten Sie den erforderlichen Raddruck aufrecht. Ein zu geringer Reifendruck erhöht den Widerstand und damit auch den Kraftstoffverbrauch.

4. Wiederverwendbare Waren verwenden

Abfallvermeidung ist ebenso wichtig wie das richtige Recycling. Versuchen Sie, keine Dinge mit einer kurzen Lebensdauer zu verwenden. Vor allem in der heutigen Zeit gibt es zu fast allem Einwegmaterial wiederverwendbare Alternativen. Kaufen Sie weniger von allem, was fast sofort in den Müll wandert: Einweggeschirr, unnötig verpackte Lebensmittel, Einweghandtücher und -servietten. Wählen Sie Lebensmittel, die in umweltfreundlichen Materialien verpackt sind: Papier und Glas.

5. Gesunde Ernährung

Die Wahl der richtigen Lebensmittel kann auch dazu beitragen, Ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Kaufen Sie saisonale und lokal erzeugte Lebensmittel. Sie verbrauchen weniger Kraftstoff und erzeugen weniger schädliche Emissionen. Und je stärker ein Produkt verarbeitet ist, desto größer ist sein ökologischer Fußabdruck. Halbfertige und konservierte Lebensmittel gelten als die schwersten.

Ein weiteres Problem bei Produkten ist ihre Verpackung. Weltweit werden jedes Jahr 561 Millionen Tonnen Lebensmittelverpackungen weggeworfen. Bevorzugen Sie also in Papier eingewickelte Lebensmittel und nehmen Sie eine Thermotasche mit, wenn Sie einkaufen gehen.

Alex Larson

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