E-Mobilität: Die Zukunft ist jetzt

E-Mobilität: Die Zukunft ist jetzt
Foto: Menno de Jong/PiuxabayCC/PublicDomain

E-Mobilität: Die Zukunft ist jetzt

Eine urbanisierte Gesellschaft ist ohne ständige Kommunikation und Bewegung nicht vorstellbar. Das Konzept der „nachhaltigen Mobilität“ symbolisiert die Freiheit des Einzelnen, sich räumlich zu bewegen, ohne die Umwelt und die Gesundheit anderer zu schädigen und dabei die Interessen künftiger Generationen zu berücksichtigen.

Auf höchster politischer Ebene wird die Verstädterung als wichtiger positiver Trend anerkannt, was eine Neubewertung der Rolle der Städte in der Wirtschaft und ihres Beitrags zur sozialen und innovativen Entwicklung bedeutet.

Elektromobilität verstehen

Die Nachfrage wächst, die Infrastruktur wird ausgebaut, neue Geschäftsfelder entstehen: Die E-Mobilität hält nach und nach Einzug in viele Bereiche und Unternehmen. Nicht zuletzt hat die Kaufprämie für Elektroautos zu einem drastischen Anstieg der Zahl der Fahrzeuge auf unseren Straßen geführt. Studien gehen davon aus, dass bis 2025 jedes vierte Auto in Europa ein Elektromobil sein wird.

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Aber sollten wir jetzt ein Elektroauto kaufen? Und was bedeutet der Übergang zur Elektromobilität für die Unternehmen?

Um zu verstehen, wie Elektromobilität funktioniert, ist es sinnvoll, sich anzusehen, wie Elektrofahrzeuge funktionieren. Fahrzeuge, die von Elektromotoren angetrieben werden, bestehen im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten:

  • eine große Hochspannungsbatterie
  • eine kleinere Batterie mit niedriger Spannung
  • ein Elektromotor mit Elektromagneten (Stator und Rotor)
  • Leistungselektronik
  • Ladeanschluss

Die Batterie ist in der Regel im Unterboden geschützt, andere Komponenten befinden sich an der Vorder- und Hinterachse. Im Vergleich zu benzin- und dieselbetriebenen Autos werden für die Montage eines Elektroautos deutlich weniger Teile benötigt. Davon profitieren Elektroautofahrer: Der Verschleiß von Elektroautos ist praktisch nicht vorhanden und kostspielige Inspektionen und Wartungen entfallen weitgehend.

So funktioniert ein Elektroauto:

1. Der Rotor des Elektromotors wird zu einem Elektromagneten.

2. Der Stator und der Rotor werden voneinander angezogen oder abgestoßen.

3. Es entsteht eine Drehbewegung.

4. Die Drehbewegung wird auf die Fahrzeugachse/Räder übertragen.

5. Die Leistungselektronik regelt die Frequenz, Form und Stärke des Stroms, der dem Motor zugeführt wird.

Ladeinfrastruktur muss ausgebaut werden

Wer sich um die Umwelt kümmert, wird nicht nur die Bitcode Prime offizielle Website besuchen, um dort zu handeln, statt Kryptowährungen abzubauen und viel Strom beim Mining verbrauchen, sondern auch nach einer umweltfreundlichen Alternative zu Benzin- und Dieselfahrzeugen suchen und unweigerlich auf Elektrofahrzeuge stoßen. Zu den Vorteilen von diesen Verkehrsmitteln gehören: keine Treibhausgasemissionen, kein Verschleiß, niedrige Betriebskosten.

Darüber hinaus wird der Verkehrslärm durch leise Fahrzeuge reduziert. Sportlich orientierte Autofahrer sind oft von der rasanten Beschleunigung begeistert: Die schnellsten Elektroautos der Welt erreichen 100 Stundenkilometer in weniger als zwei Sekunden.

Für viele ist die Infrastruktur das Gegenteil von Elektroautos. Aber die Zahl der Ladestationen in Deutschland ist bereits beeindruckend. Derzeit gibt es in der Bundesrepublik fast 21.000 Ladestationen. Bis 2030 sollen eine Million öffentliche Ladepunkte zur Verfügung stehen – so sieht es der Masterplan Ladeinfrastruktur der Bundesregierung vor. Zum Vergleich: In Deutschland gibt es heute rund 15.000 konventionelle Tankstellen. Allerdings haben sie natürlich mehr Kraftstoffpumpen und der Ladevorgang ist kürzer.

Für die Herstellung von Batterien für Elektroautos werden Rohstoffe verwendet, und für den Produktionsprozess wird viel Energie verbraucht. Unter diesem Gesichtspunkt ist ein Elektroauto nicht besonders klimafreundlich. Betrachtet man den gesamten Lebenszyklus eines E-Autos – mit niedrigen Betriebskosten und emissionsfreiem Fahren – ist es immer noch umweltfreundlicher als andere Antriebe.

Als E-Autofahrer sollten Sie unbedingt darauf achten, woher der Strom für die Autobatterie kommt: Wird er in Kohlekraftwerken erzeugt, verlagert sich das Umweltproblem nur. Die Stromquelle ist entscheidend. Ökostrom, wie er von Windkraftanlagen oder Wasserkraftwerken erzeugt wird, stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen.

Ein umweltfreundlicher Fuhrpark ist für Unternehmen in vielerlei Hinsicht vorteilhaft: Der Betrieb und die Wartung von emissionsfreien Firmenfahrzeugen, wie etwa Kleintransportern, ist kostengünstig. Außerdem zahlen Unternehmen weniger Steuern für Elektrofahrzeuge und erhalten Subventionen wie den aktuellen Ökobonus.

Alex Larson

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