Geld und Ressourcensparen mit Selbstversorgung

Geld und Ressourcensparen mit Selbstversorgung
Foto: Unspleash/MArkus Spiske

Geld und Ressourcensparen mit Selbstversorgung

Selbstversorger sind von dem wirtschaftlichen System nahezu abgekoppelt. Natürlich hängt diese Abkopplung davon ab, wie tief die Selbstversorgung verankert ist. Einige Rentner, die einen Garten und ein Gewächshaus besitzen, schaffen es eher weniger, sich von dem Wirtschaften zu lösen. Menschen, die ihren Lifestyle in diese Richtung bewegen, haben die eigene Selbstversorgung als Ziel.

Es gibt Beweise dafür, dass eine Selbstversorgung fünfzig bis gar neunzig Prozent des eigenen Lebensmittelbedarfs ausmachen kann. Dieser Zustand hat sowohl für den Selbstversorger selbst als auch für die Umwelt erhebliche Vorteile. In diesem Beitrag schauen wir uns die größten Vorteile für die Eigenversorgung an und geben Tipps, wie Sie ihr eigenes Leben auf die Schiene der Selbstversorger bewegen können.

Community der Selbstversorger

Die Selbstversorgung ist deutlich mehr als nur eine Art der Nahrungsmittelbeschaffung. Tatsächlich haben sich ganze Strömungen auf der ganzen Welt entwickelt. Diese Strömungen und Communitys verfolgen hierbei verschiedene Ziele.

Der Umwelt- und Ressourcenschutz spielt bei den Gemeinschaften eine zentrale und vordergründige Rolle. Besonders spannend ist es, wenn man diese Leidenschaft mit anderen Menschen teilen kann. Ein Date bei einer Veranstaltung ist eine tolle Gelegenheit. Wer sich eine Begleitung wünscht, kann sich an einen Escort Service wenden. Einen seriösen Service hierfür finden Sie beispielsweise auf Vogue Escort. Unabhängig ob Sie die Veranstaltungen alleine, mit einer Begleitung vom Escort Service oder in einer Gruppe besuchen, hier kann man viel von Gleichgesinnten lernen. Mit einer gebuchten Dame aus einem Service lässt sich stundenlang über den Lebensstil philosophieren. Vielleicht schaffen Sie es sogar, Ihr gebuchtes Date von dieser Lebensart zu überzeugen.

Alles in Allem ist es sehr schön, wenn man diese Veranstaltungen gemeinsam erleben kann und durch eine höfliche Begleitung mehr Inspiration sammeln kann. Ein Date öffnet passend hierzu auch die Möglichkeit, sich mit anderen Menschen auszutauschen und kann mit der offenen Art ein wirklicher Türöffner für einen Austausch sein.

Vorteile für den Verbraucher

Der Verbraucher kann durch die eigene Versorgung viele Vorteile erhalten. Diese haben sowohl gesundheitliche als auch finanzielle Auswirkungen. Schauen wir uns aber vorerst die gesundheitlichen Vorteile an.

Wer sich selbst mit Lebensmitteln versorgen kann, weiß in der Regel auch, was er zu sich nimmt. Schließlich hat man als Anbauender selber die Möglichkeit, über Düngung und Insektengift zu bestimmen. Für Privatleute ist der Einsatz von Insektengiften nur im äußersten Notfall ratsam. Im Allgemeinen sollte man hiervon allerdings absehen. Der Dünger für Pflanzen ist hier ebenso entscheidend. Es gibt natürliche Dünger, die ohne chemische Zusatzstoffe auskommen und natürlich auch Düngemittel, die dies beinhalten. Bei dem Kauf von Pflanzendünger ist es daher ratsam, wenn man sich die Verpackung genauer anschaut. Ein entsprechendes Siegel für Umweltverträglichkeit und natürliche Inhaltsstoffe sollte hier vorhanden sein.

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Produkte, die im Supermarkt verkauft werden, stammen von Landwirten aus aller Welt. Gerade bei ausländischen Produkten muss man aufpassen, dass man kein Obst oder Gemüse kauft, das in Ländern produziert wird, in dem mit chemischen Mitteln im großen Maße gedüngt wird. Diese können sich auf die Pflanzen und somit auf die Nahrungsmittel übertragen.

Ein weiterer Vorteil ist natürlich in finanzieller Hinsicht zu erkennen. Wer routiniert Pflanzen anbaut und diese verzehrt, braucht diese selbstverständlich nicht einzukaufen. Im Vergleich zu einer gekauften Obst- und Gemüsepackung kostet eine selbst angebaute Auswahl nur wenige Cent. Der Hintergrund ist, dass die Samen und das Wasser, das für den Anbau notwendig ist, kaum über einen Euro kostet. Das Geld, das durch einen routinierten Anbau gespart wird, kann man in andere Dinge investieren.

Vorteile für die Umwelt

Die Umwelt profitiert von diesem gesunden Lebensstil ebenfalls. Zum einen werden weniger Giftstoffe versprüht, was die Umwelt direkt schont. Aber auch die Ressourcen der Umwelt werden geschützt. Wer sich selbst versorgen kann, braucht keine Verpackungsmaterialien, die direkt weggeworfen werden. In der Regel nutzen Selbstversorger keine Plastiktüten, sondern wiederverwertbare Brotdosen und Beutel.

Auch wenn es im ersten Moment paradox klingen mag, profitiert auch die Wirtschaft von Selbstversorgern. Schließlich werden entsprechende Gartengeräte, Erde und Samen mehr nachgefragt. Diese Dinge werden zu Hauf produziert und müssen für die Wirtschaft auch abgesetzt werden. Die Gartencenter und Baumärkte können dadurch den Einzelhandelsstandort verteidigen. Schließlich wird ein Großteil der benötigten Gegenstände nicht im Internet, sondern im Einzelhandel verkauft.

Der Einstieg in die Selbstversorgung

Der Einstieg in die Selbstversorgung kann bereits sehr langsam erfolgen. Ein Vorteil ist vor allem, wenn man einen eigenen Garten besitzt. Diesen kann man im Jahr testweise bepflanzen und sich langsam an den Aufwand herantasten und diesen abschätzen. Gartenhaus und Profigeräte müssen für den Start nicht angeschafft werden. Es geht am Anfang viel mehr darum, dass man sich auf seine Idee einlässt. Der Garten muss für den Anfang auch nicht groß sein. Dass man aus ihm ein Mittagessen pro Woche ernten kann, sollte ein erstes kleines Ziel sein.

Wichtig ist hier aber bereits am Anfang, dass man sich Gedanken über die Pflege und die Bewässerung macht. Schließlich muss der Garten von Unkraut befreit werden und regelmäßig gegossen werden.

Selbstversorgung auch ohne eigenen Garten

Wer in einer Großstadt lebt und kein Immobilieneigentum besitzt, hat es mit der Selbstversorgung ein wenig schwerer. Schließlich haben die meisten Großstadtbewohner nur eine einfache Wohnung. Aber auch ein begrenzter Platz kann das Thema vorantreiben. Man muss nur wissen, wie das genau geht. Wer auf seinem Balkon Blumentöpfe mit Nutzpflanzen befüllt, kann sich wahrscheinlich im Monat mehrere selbst angebaute Mahlzeiten servieren. Hinzu kommt auch, dass immer optimales Klima herrscht. Sollte es draußen kalt werden, kann man kleine Töpfe einfach in den Innenraum umziehen. Kleine Töpfe können für Freunde der Selbstversorgung ohne Balkon auch im Innenraum stehen. Diese ersetzen die Zierpflanzen. Eine Lampe, die ein förderndes Licht abgibt, ist hierbei sowohl für die Innenräume, als auch für die Balkonanpflanzung vorteilhaft.

Steffi Tufan

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